Digitale PR von Konzernen
Digitale PR – Pflicht für jedes Unternehmen?
Führende Experten der digitalen Medien bemängeln es schon lange: Für Unternehmen ist Öffentlichkeitsarbeit online noch immer kein Thema. Ganz besonders gilt dies für die Krisenkommunikation. Hier setzen Konzerne weiterhin auf Altbewährtes. Damit verschenken sie aber viel Potenzial. Wer heute nämlich nicht umfassend und schnell reagiert und aufklärt, kann die Kommunikation schon bald nicht mehr steuern. Twitter, YouTube und Facebook tun dies dann an Ihrer Stelle.
Digitale PR - sporadisch oder dauerhaft?
Doch die Arbeit in den sozialen Medien oder Online Medien beschränkt sich nicht nur auf Adhoc-PR im Krisenfall. Im Gegenteil.
Social Media und PR – das Ohr am Markt
Nur wer ständig sein Ohr am Markt hat und weiß, worüber sich die eigenen Kunden bei Twitter und Co. unterhalten, kann die Meinungsbildung aktiv steuern. Jedes größere Unternehmen sollte daher Mitarbeiter in der Marketing- und PR-Abteilung haben, die sich mit der Nutzung von Social Media auskennen und das Geschehen dort intensiv beobachten.
Digitale PR – wichtige online Marktforschung
Auf diese Weise lernt man nicht nur Schwachstellen seiner Produkte kennen, sondern oft auch Pluspunkte, die man selbst als solche gar nicht vermarktet hätte. Was dem Verbraucher auf den Nägeln brennt, erfährt man heute ohne Umschweife und unmittelbar, loggt man sich bei Twitter oder Xing, Facebook oder YouTube ein.
Wer hier nach seinem Firmennamen oder einzelnen Produkten sucht, wird schnell ein Gespür dafür bekommen, wie der Markt tickt. Das allerdings kann sich heute von einem Tag auf den anderen ändern. Die online Kommunikationsmittel sind dafür verantwortlich. Seit die Kommunikation im Internet flexibel und mobil weltweit ohne Zeitverzögerung in großem Stile möglich ist, dauert es nicht mehr Stunden und Tage, bis eine Nachricht in der aktuellen Zeitung steht. News auf Twitter sind oft nur wenige Minuten alt.
Digitale PR – schneller geht es nicht
Heute sind es die sozialen Medien, die schneller sind. Erinnern Sie sich noch an die Notlandung eines Flugzeugs auf dem Hudson River in New York? Eine Twitter Nachricht war es, die darüber zuerst informierte und um Hilfe rief.
Auf die PR und das Marketing eines Unternehmens übertragen bedeutet dies: Genauso könnte es mit Ihren Produkten sein. Bevor Ihr Außendienst oder Ihr Kundenservice ein Problem erfährt, wird es womöglich schon längst in den Social Media diskutiert.
Proaktives Handel in den Social Media rentiert sich
Warum nicht selbst die Chance ergreifen und die Diskussion steuern? Beobachten Sie gezielt Meinungsmacher und Entscheidungsträger oder wichtige Kunden über die sozialen Medien. Worüber reden sie? Was bewegt sie? Wo und was kaufen sie ein?
Filtern Sie Key-Accounts heraus
Füttern Sie sie mit aktuellen Informationen bezüglich Neuigkeiten und neuer Produkte sowie Nachrichten aus Ihrem Unternehmen. Stoßen Sie aktiv Themen an. Sie werden staunen, wie schnell sich über die online Mund-zu-Mund Propaganda Informationen verbreiten, wenn sie relevant sind. Und genau das ist der Punkt.
Digitale PR - nur relevante Informationen zählen
Die Informationen müssen wirklich neu und von Bedeutung sein. Manipulationen erkennt die Community sehr schnell. Damit erreichen Sie dann genau das Gegenteil. Also: Engagieren Sie sich ernsthaft und dauerhaft. Sie erhöhen damit Ihre Akzeptanz und die Ihrer Produkte bei den Kunden und binden sie langfristig an Ihr Unternehmen. Wer sich engagiert, wird von den Kunden belohnt. Man hört ihm zu, nimmt ihn ernst und ist auch wesentlich eher bereit, seine Produkte zu kaufen.
Mühe, die sich auszahlt
Das macht viel Arbeit, ja, aber die Mühe lohnt sich. Wer jetzt nicht in digitale PR investiert, wird bald schon ohne Kunden dastehen. Die Zukunft der Kundenbeziehung liegt schon längst im Internet. Wer die Zeichen der Zeit nicht erkennt und sich hier nicht mit einbringt, wird dies schon bald an sinkenden Umsatzzahlen merken. Schließlich ist der Mitbewerber nur einen Klick entfernt.
Noch aber ist es Zeit, aktiv zu werden und die Unternehmens-PR Stück für Stück ins Internet zu verlagern. Fangen Sie am besten noch heute damit an. Der Aufbau einer Online-Beziehung zu den Kunden wächst nämlich nur langsam. Doch wir sind überzeugt, Sie werden schnell sehen, es lohnt sich.


