Reputation Management für Arbeitnehmer

Im Zeitalter des World Wide Web greift das Internet auf immer mehr Bereiche auch des alltäglichen Lebens über und lässt vor allem den heutigen Arbeitnehmer spüren, dass sämtliche Äußerungen, Statements und Ähnliches auf diversen Internetseiten mit großer Vorsicht zu genießen sind.

Dies musste Sonja, 18 Jahre alt, gerade das Abitur abgelegt, voller Überraschung und auch Entsetzen feststellen. Bei ihrem Bewerbungsgespräch für eine duale Ausbildung lief eigentlich alles glatt, bis dann auf dem Bildschirm des PCs der Personalbeauftragten des Unternehmens ihr eigener Steckbrief erschien. Aber nicht etwa der Lebenslauf, den sie der Firma zugesandt hatte, sondern ihre persönlichen Äußerungen auf „StudiVZ“, einem der vielen sozialen Netzwerke, die heutzutage im World Wide Web existieren.

Anfang des Jahres 2010 hatte allein die Internetseite „Facebook“ nach eigenen Angaben 400 Millionen aktive Nutzer aufzuweisen. Doch auch wenn sich ein wahrer Trend entwickelt hat, persönliche Informationen ohne jede Vorsorge online zu veröffentlichen, heißt das nicht, dass ein solches Verhalten nicht auch zunächst unbedachte Gefahren birgt. Denn auch Arbeitgeber haben beispielsweise solch soziale Netzwerke als Quell für eigentlich geheime Informationen über potentielle Arbeitnehmer entdeckt. Da Sonja am Wochenende auch gerne mal „saufen“ ging, wie sie es in ihrem Profil auf „StudiVZ“ angegeben hatte, schien sie dem Unternehmen nun zu unseriös.

Diese Entwicklung ist derzeit auf dem gesamten Arbeitsmarkt zu beobachten. Als „Online Reputation Management“ bezeichnet man heutzutage die Tätigkeit, durch Recherchen im Internet, aber auch durch aktives Eingreifen den eigenen individuellen Ruf oder den eines beliebigen Unternehmens zu verbessern. Das heißt also, dass diverse Veröffentlichungen sowohl analysiert, als auch gemanagt werden. Für einen Arbeitnehmer bedeutet dies, ein adäquates Bild von sich selbst im World Wide Web zu erschaffen, das potentiellen Arbeitgebern positiv ins Auge fällt. Wenn man also in einem sozialen Netzwerk angemeldet ist, sollte man trotzdem seine Seriosität bewahren, exzentrische oder einfach ausgefallene Charakterzüge lieber für sich behalten. Aber auch auf weitere Arten entsteht im Internet schnell eine gewisse Reputation eines Individuums. So spielen hier auch eigenständig auf Blogs oder Foren geäußerte Einstellungen und Meinungen eine wichtige Rolle. Natürlich verraten Suchmaschinenergebnisse ebenfalls viel über die eigene Persönlichkeit, decken beispielsweise die Mitgliedschaft in einem Verein auf, die Teilnahme an einer Veranstaltung oder das Vollbringen einer gewissen Leistung. Um nun als Arbeitnehmer und Internetnutzer zu vermeiden, dass einem das Gleiche wie Sonja widerfährt, ist das eigene Online Reputation Management von äußerster Wichtigkeit. Dies schließt nicht nur mit ein, von vornherein aktive Preisgabe von unvorteilhaften Informationen zu vermeiden, sondern beispielsweise auch die direkte Steuerung von Meinungen im Internet. Inzwischen gibt es jedoch Reputationsverteidiger.de, um negative Spuren der eigenen Persönlichkeit im World Wide Web zu entfernen, die sich dann negativ bei der Jobsuche auswirken könnten. Hierunter fällt auch das direkte Löschen von unangenehmen und ungewünschten Informationen.

Mit der Verbreitung des Internets wird der Unterschied zwischen privaten Angelegenheiten und beruflichen Interessen immer undeutlicher. Als aktiver Internetnutzer kann man sich dieser Bewegung kaum noch entziehen. Nützlich ist es natürlich, selbst über die eigene Online Reputation auf dem Laufenden zu bleiben. Hierbei hilft Reputationsverteidiger.de

Online Reputation Imageanalyse

Das Erscheinungsbild, besser Image einer Firma ist Ihre Visitenkarte. Über das Image einer Firma wird das Kaufverhalten eines Kunden Maßgeblich beeinflusst. Ein gutes Image lässt die Attraktivität einer Marke, eines Produkts oder einer Dienstleistung steigen. Das eigene Image wird von einer Firma und Ihren Kunden nicht immer übereinstimmend wahrgenommen.

Unterschieden wird zwischen der Selbstwahrnehmung und der Fremdwahrnehmung.

Oberstes Ziel einer Kundenorientierten Firma sollte es sein diese beiden Wahrnehmungen in Einklang zu bringen. Eine Reputationsverteidiger Imageanalyse kann hierbei eine entscheidende Rolle spielen. Im Zuge einer Online Reputation Imageanalyse werden unter anderem das Erscheinungsbild (also das aktuelle Image) eines Unternehmens in der Öffentlichkeit, das Kaufverhalten der Kunden sowie die Wechselwirkung zwischen Selbstwahrnehmung und Kundensicht überprüft.

Um das Image einer Firma zu steigern eignen sich Online Reputation Maßnahmen. Als Reputation bezeichnet man hierbei in der Grundbedeutung den Ruf einer Firma, einer Organisation oder einer Gruppe. Als online Reputation in diesem Fall den Ruf einer Firma im world wide web.
Heutzutage gibt es im Internet für jedermann die Möglichkeit Meldungen und Behauptungen aufzustellen. Inwieweit diese Behauptungen dabei der Wahrheit entsprechen sei dahingestellt. Wichtig zu wissen ist, dass über untereinander verknüpfte Diskussionsforen, Blogs oder ähnliche Plattformen, Behauptungen in Windeseile im Internet gestreut werden. Das Image einer Firma kann somit von jetzt auf gleich in den Keller sinken. Die Auswirkungen einer solchen Rufschädigung, haben vor allem für kleine Firmen fatale Folgen. Mit Hilfe von Reputationsverteidiger’s Online Reputation Managements besteht die Möglichkeit durch strategisches und anlassbezogenes Handeln, den Ruf einer Firma im Internet in eine bestimmte Richtung zu lenken. Mit dem Online Reputation Management lässt sich der eigene Ruf im Internet Verwalten. Dazu gehört eine Reihe von Methoden die aufeinander aufbauen. Zuerst einmal sollte zum Beispiel über Suchmaschinen überprüft werden ob der eigene Name im Internet auftaucht und in welchem Zusammenhang er verwendet wird.

Stellt eine Firma fest, dass der eigene Ruf in ein schlechtes Licht geraten ist, sollte auf angemessene Weise eingeschritten werden. So kann man Kundenkritik dadurch begegnen, dass der kritisierte Punkt in der Firma überprüft und gegebenenfalls behoben wird. Bei Verbreitung falscher Tatsachen sollte die Firma den Verbreiter über seine fehlerhafte Aussage informieren. Um der Verbreitung falscher Tatsachen vorzubeugen, sollte eine passende Eigendarstellung in Suchmaschinen platziert werden.
Online Reputation und Imageanalysen nehmen viel Zeit in Anspruch und sind gerade für kleinere Unternehmen schwer umsetzbar.

Reputationsverteidiger bietet einen Komplettservice von der eigenen Imageanalyse über das Beobachten von Konkurrenz bis hin zum erfolgreichen Reputation Management. Nicht nur der Ruf einer Firma lässt sich durch Online Reputation und Imageanalysen verbessern. Ein weiterer positiver Nebeneffekt ist außerdem die Umsatzsteigerung, da auch Empfehlungen sich rasant über das Internet ausbreiten. Im Zeitalter des Internets sollte man sich mit dem eigenen Ruf beschäftigen, denn einen schlechten Ruf aus den Köpfen der Menschen zu bekommen gestaltet sich weitaus schwieriger als das beibehalten eines guten Rufes.

Bei Interesse an Reputationsverteidiger.de emailen Sie an sm @ reputationsverteidiger.de

Domains und Online Reputation Management

Bei einer Domain handelt es sich um eine persönliche Adresse/ Bezeichnung im Internet (z. B. www) und ist ein Teilbereich eines Domain Name System (DNS). Mithilfe eines Webservers können für die gewünschte Domain eine entsprechende Website erstellt werden. Der Teilbereich wird ergänzt um die individuelle Bezeichnung der Domain erweitert (z.B. mustermann.de). Der sogenannte „Fully Qualified Domain Name“, in unserem Beispiel www.mustermann.de, entspricht schließlich dem Bestandteil einer URL.

Vorteile einer solchen Domain sind, dass jeder seinen Internetauftritt über einen persönlichen Namen gestalten kann; man hat ein eigenes Benutzerrecht auf diesen Namen und macht den eigenen Internetauftritt dadurch professioneller. Unternehmen nutzen dieses Medium auch zum Schutze ihrer Produkt- und Markennamen im Internet.

Ein vollständiger Domain Name besteht auf mehreren Labels die durch Punkte voneinander getrennt sind. Sie beginnt mit dem Hostname bzw. dem Serverdienst, wie www. oder auch ftp:. Im Anschluss folgt der Wunschname des Users „Mustermann“. Schließlich endet diese mit der „Top-Level-Domain“ .de, .eu, .com., welche gleichzeitig die höchste ebene der Namensauflösung darstellt.

Trotz des starken Verallgemeinerns entspricht der Hostnamens www. für einen Webserver keinem Standard und ist auch nicht zwingend erforderlich. Alternativ sind ebenfalls die Sub- oder Second-Level-Domains zu verwenden. Als eigenständige Domain kann für den Mailserver als Beispiel mail.mustermann.de verwendet werden. Eine solche logische Gliederung wird oft von Unternehmen verwendet um auf verschiedene Zielseiten oder Server zu verweisen.

Aus technischer Sicht ist die Domain ein leicht zu merkender Begriff, dem man einer bestimmten IP Adresse zuordnen kann. Vergleichbar wie mit einem Telefonbuch, in dem Namen einer bestimmten Telefonnummer zugeordnet werden. Wie die Telefonnummer ist auch die Domain nur einmalig verfügbar.

Über verschiedene Domainer im Internet kann man eine solche Wunschdomain beziehen. Kostenlose Anbieter handeln dabei in der Regel lediglich mit den Subdomains. Mustermann.npage.de kann man sich beim OnlineAnbieter npage registrieren lassen. Weite Anbieter für den Handel mit eigenen Subdomains sind meine-erste-homepage.com, subdomain.tv und schottenparadies.de.

Möchte man einen eigenen Internetauftritt haben kann man diese käuflich erwerben. Anbieter hierfür bieten eine online Domainsuche an über die man abfragen kann ob der gewünschte Name noch verfügbar ist. Bekannte Domainanbieter sind hierbei 1und1.de, united-domains.de , strato.de uvm.. Kostenlose Domains erhält man hingegen bei domains-geschenkt.de und coolix.com.

Ein grosses Problem für Unternehmen sind die willkürliche Registrierung von Domains aus dem In- und Ausland. Eine Firma wie Reebok hat zum Beispiel damit zu kämpfen, dass solche Domainscraper oder Domaintrittbrettfahrer sich mit Domains eindecken und so Internetsurfer täuschen und den Traffic für sich zu gewinnen.

Firmen wie Reebok sollten daher das Netz überwachen, um so sicherzustellen, dass keine Domains mit Markennamen registriert werden. Falls Interesse an Domainüberwachung besteht, so melden Sie sich bitte bei anfrage @ reputationsverteidiger.de