Gesichtserkennung und Reputation

Bildportale erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Im eigentlichen Sinne dienen sie der online Verwaltung und Organisation von eigenen Bildern; dem Austausch mit anderen Nutzern oder als Host für die eigenen Website.

Flickr
Einer der wohl bekanntesten Bildportale ist Flickr. Es handelt sich hierbei um ein kostenpflichtiges Dienstleistungsportal, beim dem die User Bilder und Videos auf die Webseite hochladen können. Ursprünglich wurde es 2002 von Ludicorp in Vancouver , Kanada, gegründet und schließlich in 2005 von Yahoo! gekauft. Seit Juni 2007 ist Flickr auch in deutscher Sprache verfügbar. Es handelte sich ursprünglich um ein Online-Game namens „Game Neverending“. Das Hochladen von Bildern war auf dieser Plattform nur ein nebensächlicher Aspekt, welcher bei den Usern jedoch so gut ankam, dass das Onlinespiel selbst schließlich eingestellt wurde und nur noch für seine noch heut bestehenden Inhalte verwendet wird. Weiterhin hat man hier die Möglichkeit zu den Uploads Kommentare und Notizen zu hinterlassen. Die Bilder selbst können ganz einfach und bequem, neben dem Hochladen über die Website, auch per E-mail oder Handy hochgeladen werden. Eigenen Angaben zufolge erfolgen pro Minute 5.000 Uploads auf den Server und weltweit existieren über 40 Mio. registrierte User. Damit gehört Flickr wohl zu den Top-50 am stärksten besuchten Seiten im Netz. Derzeit sind mehr als vier Milliarden Bilder und Videos auf Flickr im Austausch.
Bei Flickr hat der User die Möglichkeit die Bilder in sogenannte Tags zu sortieren und in die „Pools“ aufzunehmen. Über die Fotostreams können anderen Nutzer sich die Bilder ansehen und kommentieren. Um bestimmte Bilder auf der Plattform zu finden eignet sich am Besten die Stichwortsuche, oder auch das Abonnieren eines RSS-Feeds zu einem bestimmten Thema. Diese lassen sich auch auf anderen Webseiten einbinden und dienen der vereinfachten Darstellung der Bilder zu einem bestimmten Thema.

Picasa
Ein weiteres bekanntes Bildportal ist Picasa. In erster Linie stellt es eine kostenlose Bildbearbeitungssoftware dar. Diese wurde einst von LifeScape entwickelt und schließlich im Juli 2004 von Google Inc. übernommen. Seitdem ist die Software von vorher 25 USD kostenlos erhältlich. Einzige Voraussetzung für ein Picasa Benutzerkonto ist ein Mail-Account bei Google Mail. Es handelt sich ähnlich wie bei Flickr um einen Web-2.0 Dienst und dient der Erstellung und Verwaltung von Online Fotoalben.
Picasa ist auch für Neueinsteiger leicht zu bedienen. Die hochgeladenen Bilder lassen sich einfach in Ordnern sortieren und in Alben nach Thema organisieren. Zudem bietet Picasa gleichzeitig eine Bildbearbeitungssoftware an. So lassen sich diese skalieren, zuschneiden oder auch rote Augen entfernen. Dabei wird das Originalbild nicht verändert, lediglich eine Kopie dessen angelegt. Vorteil ist, dass durch mehrmaliges Neukomprimieren keine hohen Qualitätsverluste entstehen können. Anschließend kann man die Exportfunktion nutzen um die Bilder weiterzubearbeiten oder zu versenden. Ab der Picasa Version 3.5 wird die Software um die Gesichtserkennung erweitert, d.h. Picasa erkennt die Gesichter einer Person wieder und kann diese so automatisch zu anderen Aufnahmen der Person zusortieren. Außerdem wird GoogleMaps in Picasa integriert. Somit hat der Nutzer die Möglichkeit zu seinen Bildern geografische Informationen hinzuzufügen.
Jedem Nutzer stehen 1GB Speicherplatz online zur Verfügung. Für mehr Speicherkapazität bietet Google weitere kostenpflichtige Onlinelösungen an.

Reputation und Gesichtserkennung
Diese 2 Bildportale zeigen nur ein Wenig wie Bilder in Zukunft auf die Reputation eines Menschen wirken können. Gesichtserkennungsprogramme erlauben es Bilder Menschen genau zuzuordnen. Ein Bild in jugendlichem Alter kann daher noch Jahre spaeter sich bei einer Jobbewerbung auswirken.

Es ist heutzutage immer notwendig das Verbreiten von persönlichen Daten und vor allem Bilder mit Vorsicht zu geniessen. Bilder, die bereits negative Auskwirkunge haben könnten, sollten auch entfernt werden. Der Reputationsverteidiger Reputation Management Service erlaubt es Bilder
zu entfernen oder zumindest zu unterdruecken. Sollten Sie Interesse haben, so mailen Sie an anfrage @ reputationsverteidiger.de

Myspace und Online Reputationsmanagment

Wer oder was ist MySpace?

MySpace ist eine internationale Internetplattform im Segment der sozialen Netzwerke, dem Web 2.0. Die Plattform ist aus den verschiedensten Ländern, wie auch aus Deutschland mit der Länderkennung .de, erreichbar. Die Urheber von MySpace sind Chris de Wolfe und Thomas Anderson. Erst durch die Gründung einer so genannten Internet Community auf der gleichnamigen Domain begann für MySpace die bekannte Erfolgsgeschichte. MySpace gehört mittlerweile zur Unternehmensgruppe der News Corporation, welche dem Milliardär Rupert Murdoch gehört. Murdoch konnte die Internetplattform MySpace für die Summe von 580 Millionen US-Dollar erwerben. Des Weiteren gehören ihm die 20th Century Fox Studios und der US-Verlag Dow Jones.

Der Umgang mit MySpace

Wer sämtliche kostenlose Features und Dienste im Internet bei MySpace nutzen möchte, muss sich erst einmal auf MySpace registrieren. Da sich die Internetseite komplett über Werbeanzeigen finanziert, fallen keinerlei weitere Kosten an. Der eigens gewählte Nutzername dient als MySpace URL und kann ebenso als E-Mail Adresse genutzt werden. In einem MySpace Profil können Blogs erstellt werden. Weiterhin können Fotos oder Videos hochgeladen werden. Im Profil werden die persönlichen Daten, wie beispielsweise der eigene Musikgeschmack, die Hobbys und vieles mehr, eingetragen. Spezielle Suchfunktionen ermöglichen es den MySpace-Mitgliedern Freunde, Verwandte und Schulkameraden zu finden oder andere Nutzer in das eigene Netzwerk einzuladen und aufzunehmen. MySpace Profile kann man sich nach Lust und Laune selbst designen. Dafür stehen fertige Layouts zur Verfügung, es können aber auch eigene Hintergrundbilder eingefügt werden. Zahlreiche Widgets können in das Profil eingefügt werden und dem Profilbesucher sichtbar gemacht werden, aber auch nur zur eigenen Information dienen. Die einzelnen Module können ganz einfach per Drag & Drop verschoben werden. Der Focus von MySpace liegt auf dem Thema Musik. Gerade unbekannte Musiker nutzen das Forum, um auf sich und ihre Musik aufmerksam zu machen. Ähnlich der Internetseite YouTube können bei MySpace dazu dementsprechende Musikvideos oder Kurzfilme hoch geladen werden. Aber auch bekannte Musiker und Bands nutzen die Plattform zu Werbezwecken. Jedes Mitglied erhält die Chance den jeweiligen Lieblingsstar als Freund zu adden oder den Kanal des Stars abonnieren. Ein weiterer Service für den Nutzer ist der neue MySpace Ticket Shop.

Datenschutz und Sicherheitseinstellungen

MySpace hält sich an die gesetzlichen Datenschutzbestimmungen. Des Weiteren hat jedes Mitglied die Möglichkeit bestimmte Datenschutzeinstellungen an seinem Profil vorzunehmen. Dennoch sollte sich jeder Nutzer bewusst machen, dass auch geschützte Profile keine vollkommene Datensicherheit bieten und nicht vor Hackerangriffen geschützt sind. Jeder Mitwirkende in einem solchen sozialen Netzwerk sollte nur Daten von sich Preis geben, welche nicht von Fremden missbraucht werden können. Das Internet vergisst nie und nur mit viel Aufwand lassen sich einmal gespeicherte Daten wieder aus dem World Wide Web entfernen. Bei MySpace gibt es zwei Arten von Profilen. Die gängigste ist das Profil 2.0. Dort kann man die Datenschutzeinstellung für jedes einzelne gewählte Modul konfigurieren. Am einfachsten gestaltet sich die Prozedur, indem man auf „Profil bearbeiten“ klickt, auf „Account Einstellungen“ geht, danach die Einstellung Datenschutz auswählt, unter den dort angegebenen Funktionen wählt und diese dann speichert. Das Passwort sollte niemanden zugänglich sein, so dass unliebsame Überraschungen ausbleiben.

Online Reputationsmanagement von Promis

Kaum etwas ist so schnelllebig, wie die heutige Presse. Medien stürzen sich auf alles, was als Nachrichten und sonstige Meldungen gedruckt oder verkündet werden kann; Hauptsache es bringt Schlagzeilen und die Quote stimmt. Der tatsächliche Wahrheitsgehalt wird dabei in den seltensten Fällen geprüft. Das ist gut, solange es sich um positive Berichte handelt. Aber was geschieht, wenn man als Star oder so genannter Prominenter erstmal in Verruf gekommen ist? Seltsamerweise halten sich solche Gerüchte ewig. Ihnen entgegen zu treten kann somit nicht früh genug geschehen. Denn: Wenn eine Botschaft einmal verkündet wird und dann einschläft, richtet sie meist keinen allzu große Schaden an. Ist sie jedoch erst durch alle Medien gegangen und hat schlimmstenfalls auch noch die Klatschpresse erreicht, ist der gute Ruf dahin. Zudem sorgen Suchmaschinen dafür, dass Nachrichten - egal, wie alt, unzutreffend oder überholt sie auch sein mögen - auch nach vielen Jahren noch gefunden werden.

Ein über Wochen oder sogar Monate systematisch ruiniertes Image wieder aus dem Keller zu holen ist so gut wie unmöglich. Dem entsprechend ist es enorm wichtig, auf seine Online Reputation genauestens zu achten. Wenn überhaupt, können nur auf diese Weise falsche oder böswillige Darstellungen, negative Berichte oder sonstige unvorteilhafte Behauptungen im Keim erstickt werden. Natürlich hat kaum ein Mensch die Zeit oder Lust, ständig an einem Rechner zu sitzen, um im Internet zu prüfen, was genau wann und von wem, in welchem Zusammenhang und mit welchem Motiv über einen selbst geschrieben wird. Reputationsverteidiger.de kann diese Arbeit jedoch mühelos erledigen. Sie spürt die Ergebnisse von Suchmaschinen auf und entdeckt Meldungen in seriösen und eben tendenziell eher fragwürdigen Medien. Dadurch ist gewährleistet, dass der Star oder Promi zu denjenigen gehört, der als erstes erfährt, was über ihn berichtet wird.

Das ist, unabhängig von Art und Inhalt der Berichterstattung, trotz allem noch angenehmer, als von einem Journalisten völlig unerwartet mit einer Behauptung konfrontiert zu werden, mit der man überhaupt nicht gerechnet hatte. Je umfangreicher und somit besser man über alles informiert ist, was die Öffentlichkeit über das eigene Leben zu wissen meint, desto professioneller und entspannter kann man mit Behauptungen jeder Art umgehen. Dazu gehört es aber nun einmal zwingend, über alles informiert zu sein, was an Nachrichten im Internet kursiert. Heutzutage findet das so genannte öffentliche Leben längst nicht mehr nur offiziell und auf dem tatsächlichen oder sprichwörtlichen Roten Teppich statt.

Das eigene Ansehen leidet mitunter empfindlich und das, obwohl man sich überhaupt nichts hat zu schulden kommen lassen. Plötzlich wimmelt das Internet vor Behauptungen, was man angeblich angestellt hat, ohne dass man selbst auch nur die geringste Ahnung davon hatte, geschweige denn, selbst etwas dazu beigetragen hat. Wie peinlich ist es, wenn die erste Konfrontation mit diesen vermeintlichen Sachverhalten dann tatsächlich auf dem Roten Teppich oder bei sonstigen, offiziellen Anlässen erfolgt? Diese Widrigkeiten sollten unbedingt vermieden werden. Um das mit möglichst geringem Zeitaufwand aber dennoch großem Erfolg erreichen zu können, ist der Einsatz von Reputationsverteidiger.de von entscheidender Bedeutung. Bereits nach kürzester Zeit macht wird sie sich bezahlt gemacht haben, denn: Die eigene gute und untadelige Online Reputation ist definitiv unbezahlbar!

StudiVZ und Privatsphäre

Wer glaubt in sozialen Netzwerken is er sicher, der irrt gewaltig. Ein Blick nach den Top Suchen für StudiVZ zeigt, dass das Interesse an StudiVZ Nutzerdaten gross ist. Wir haben einen kleinen Guide für StudiVZ zusammengestellt:

Bei studiVZ handelt es sich um ein soziales Netzwerk, das im November 2005 von der studiVZ Ltd gegründet wurde. Neben der Online-Community für Studenten gibt es mittlerweile zwei weitere Netzwerke meinVZ und schülerVZ. Der Service von studiVZ wurde zwischendurch auch in anderen europäischen Ländern angeboten, allerdings wurde er mittlerweile wieder eingestellt. Inzwischen konzentriert sich die Ende 2009 neu firmierte VZnet Netzwerke Ltd ganz auf den deutschsprachigen Raum und verbindet Studenten in Deutschland, Österreich und der Schweiz miteinander. Die studiVZ-Community und die meinVZ-Community (für alle Nichtstudenten) können untereinander kommunizieren und man kann sich gegenseitig Nachrichten schreiben oder in die Freundesliste aufnehmen. SchülerVZ dagegen unterliegt aus Gründen des Jugendschutzes strengeren Auflagen und ist mit den anderen beiden Plattformen nicht verbunden. Mittlerweile haben die drei sozialen Plattformen über 16 Millionen Mitglieder. Betreut wird das Projekt von einem 260-köpfigen Team in Berlin. Das Netzwerk finanziert sich hauptsächlich über Werbung.

Bei dem sozialen Netzwerk studiVZ hat man vielerlei Möglichkeiten. Zunächst erstellt man sich dort ein persönliches Profil. Dabei ist es jedem Nutzer selbst überlassen welche persönlichen Angaben er machen möchte. Allerdings ist die Anzeige der Hochschule, an der man studiert, nicht optional, sondern wird immer angezeigt. Im persönlichen Profil macht man also erst einmal Angaben hinsichtlich des Studienorts, der Fachrichtung und gibt Namen und Adresse an, so man das möchte. Außerdem trägt das neue Mitglied hier sein Geburtsdatum ein, kann aber gleichzeitig auswählen, inwiefern andere das Datum sehen können. Über die Angabe welche Schule man vor der Studienzeit besucht hat, kann man durch frühere Freunde und ehemalige Mitschüler gefunden werden oder alte Freunde selbst finden. Mit der Suchfunktion bei studiVZ sucht man direkt mit dem vollen Namen nach Bekannten und mit der erweiterten Suche können Personen noch gezielter gefunden werden. Allerdings geben aus Datenschutzgründen nicht alle Nutzer ihren vollen Namen an. Das Profil kann durch Angabe von Lieblingsbüchern, Musik, Lehrveranstaltungen, Beziehungsstatus, Interessen und Arbeitgeber noch verfeinert werden. Die Kontaktdaten mit Handy- und Telefonnummer und die Adressdaten sind nur für Freunde sichtbar. Zusätzlich kann man ein Foto von sich hoch laden, welches im Profil angezeigt wird. Die meisten verfassen auch eine kurze Beschreibung über sich selbst. Über studiVZ findet man alte Freunde wieder, baut eine Freundesliste auf, schreibt sich über den internen Nachrichtendienst Messages und kann die patentierte Gruschelfunktion nutzen. Außerdem rühmt sich studiVZ mittlerweile die größte Foto-Community zu sein. Als Mitglied kann man eigene Fotos hoch laden, Fotoalben anlegen und verwalten. Außerdem können andere die eigenen Fotos kommentieren und man kann Verlinkungen zu anderen Mitgliederprofilen setzen. Zusätzlich ist es möglich sich den eigenen Interessen und Hobbys entsprechend für Gruppen anzumelden und dort an Diskussionsforen teilzunehmen. Mit dem Buschfunk hat studiVZ auch eine Twitter-ähnliche Funktion eingeführt. Der Buschfunk erlaubt ein Versenden von kurzen Nachrichten im SMS-Stil.

Um die Privatsphäre der über 16 Millionen Mitglieder in den VZ-Netzwerken zu schützen, können die Nutzer unterschiedliche Einstellungen betätigen und so ihre Daten vor einem unberechtigten Zugriff schützen. Um die Einstellungen vorzunehmen, geht man auf den Privatsphäre-Button und legt Schritt für Schritt fest wer was zu sehen bekommt. So kann man bestimmen, ob das eigene Benutzerprofil nur teilweise oder vollständig angezeigt wird. Man entscheidet, ob man bestimmte Bereiche nur Freunden zugänglich macht und so zum Beispiel persönliche Fotos schützt. Ebenso legt man fest von wem man Nachrichten empfangen möchte und wer Gruscheln darf. Für jeden Bereich sind individuelle Vorgaben möglich.

Online Bewertungsportale und Reputation

Im Internet gibt es eine Reihe von Bewertungsportalen, die den Usern Auskunft über unterschiedliche Artikel, aus den unterschiedlichsten Rubriken geben soll.

Bewertungsportale im Internet sind Web Seiten, die User besuchen können um bestimmte Erfahrungen über Artikel unterschiedlichster Art von anderen Usern zu bekommen. Die Artikel wurden von anderen Personen bereits getestet und sie haben einen Erfahrungsbericht dazu verfasst und für andere Menschen ins Internet gestellt. Dabei gibt es mittlerweile die verschiedensten Rubriken, in denen man sich Auskunft und Informationen holen kann. Möchte man beispielsweise eine Reise antreten und vorab schon einmal wissen, ob das gebuchte Hotel tatsächlich hält, was es im Prospekt versprochen hat, so kann man sich durch wenige Eingaben im Internet einen Erfahrungsbericht über das Hotel ansehen. Meist haben mehrere Personen einen Erfahrungsbericht abgegeben und natürlich sind auch die Erfahrungen immer ganz unterschiedlich. Die Rubriken lassen nicht zu wünschen übrige. Es gibt sämtliche Sparten von Bewertungsportalen, so auch für Reisen, Restaurants, Spielplätze, Ärzte und sämtliche Elektronischen Geräte, DVD’s oder Konsolenspiele. Alles was man vor Kauf eines Gerätes oder eins Spiels wissen möchte, kann man sich auf den Bewertungsportalen ansehen und dann entscheiden, ob man tatsächlich kaufen möchte. Reisen und Restaurants erhalten ebenfalls viele Erfahrungsberichte und immer ganz unterschiedliche Bewertungen und sollten nicht unbedingt immer von Erfahrungen anderer User abhängig gemacht werden.

Entwicklung
Die Entwicklung der Bewertungsportale ist in den letzten Jahren bereits sehr erfolgreich zu verzeichnen gewesen. Tatsächlich suchen sich immer mehr Menschen vor Kauf eines Gerätes, Buchung einer Reise oder dem Wechsel zu einem neuen Arzt, Rat auf unterschiedlichen Bewertungsportalen. Es ist allerdings ein bisschen umstritten ob das Kaufverhalten immer durch Erfahrungsberichte anderer beinflusst werden sollte. Denn sobald einer eine schlechte Erfahrung mit einer bestimmten Sache gemacht hat, heisst es ja nicht sofort, dass dieses auch einem anderen passieren muss. Daher sollte man schon genau abwägen, was man selbst für richtig hält. Trotzdem wird es wohl die Zukunft sein, dass Berwertungsportale immer mehr an Bedeutung erlangen. Sie wachsen an den Erfahrungen anderer, die bereit sind, diese mit anderen Menschen im Internet zu teilen. Viele Menschen haben ein besonderes Mitteilungsbedürfnis und schreiben soagr regelmäßig verschiedene Bewertungen zu den unterschiedlichsten Themen, einfach nur, um die eigenen Erfahrungen mit anderen Menschen zu teilen. Die Bewertungsportale werden mit ziemlicher Sicherheit immer beliebter und von immer mehr Menschen in Anspruch genommen.

Quype
Quype ist eine der beliebsten Websites für Bewertungsportale. Hier erfährt man alles, was man in den verschiedensten Rubriken wissen möchte. Es ist sogar möglich nach Städten zu unterteilen, also man sucht sich seine Lieblingsstadt aus und schon kann der Informationsaustausch los gehen. Egal ob Arzt, Fitnesstudio oder Restuarant, auf Quype lässt sich einfach alles finden und die Erfahrungen sind vielleicht ein wichtiger Schritt zur eigenen Entscheidung. Kaum eine Website ist so ausgiebig ausgebaut denn es gibt hier fasst nichts, über das nicht ein Erfahrungsbericht verfasst wurde. Ob die Dönerbude um die Ecke oder ein neues Lokal in der Stadt, auf Quype lässt sich einfach alles erfahren. Die Site erhält immer mehr popularität und dadurch wächst sie natürlich stetig. Die vielen User geben Auskunft über eigene Erfahrungen und sprechen damit viele verschiedenen Interessengruppen an. Dadurch wächst auch dauernd das Interesse an der Website selbst, denn es werden hier sowohl Junge als auch ältere Menschen durch die vielen Gebiete angesprochen. Auf diese Art und Weise findet jeder genau den Erfahrungsbericht, den er haben möchte. Quype ist eines der größten Bewertungsportale überhaupt im Internet.

Bewertungsportale aktiv zu überwachen, geht ab sofort mit unserem neuen Reputationobserver System. Sollten Sie Interesse haben, mailen Sie bitte an signups @ reputationsverteidiger.de

Online Reputation vs. 100 anonyme Kritiker

Videoprofessor.com ist in USA bekannt durch die Vermarktung und Infomercials von Computer Training Kursen. Nun hat das Unternehmen sich dazu entschieden 100 anonyme Kritiker zu verklagen.

Normalerweise sieht es eher nach einem harmlosen Fall aus: Die Firma Videoprofessor vermarktet Produkte als kostenlos. Laut Arstechnica.com  verunsichert das Unternehmen jedoch daraufhin allerdings Anrufer und kommt so zu den auch in Deutschland ungeliebten Aboanmeldungen.

Inwieweit Videoprofessor nun anonyme Kritiken erdulden muss, steht nun im Raum der Bundesgerichte. Speziell wird die Frage interessant, ob  das 1. Amendment anonyme Kritiker in Schutz nimmt.

Aus Reputations Gesichtspunkten ist es wohl eindeutig, dass das Verklagen von 100 unabhaengigen Kritikern nicht die beste Rufverteidigung ist. Fraglich ist jedoch ob die Strategie nicht doch einen Wert hat: Jobprofessor hat bereits eine schlechte Reputation, da das Unternehmen bereits von 615 Beschwerden bei dem Better Business Bureau, einer Art US Verbraucherzentrale, aufgefallen ist (wobei das Unternehmen auf alle Beschwerden reagiert hat).

Die 1000de von Links von Berichten werden dazu fuehren, dass Videoprofessor weiterhin Nummer 1 in dem Markt fuer Computervideos bleibt. Zudem gewinnt das Unternehmen an Besuchern, die eventuell nie auf die Seite gefunden haetten.

Zusammenfassung:

An dem Fall Jobprofessor sieht man inwieweit die Online Reputation von den verschiedensten Unternehmen unterschiedlich zu bewerten ist. Man sieht auch gut wie schnell man von anonymen Kritikern ins Abseits versetzt werden kann. Auch wenn es in diesem Fall wohl kein Konkurrent war, so hat heute jede Firma die Moeglichkeit mit 100 anonymen Kommentaren einen Konkurrenten im Web “auszuschalten”.

Falls Sie Fragen haben wie Reputationsverteidiger Ihnen helfen kann, so mailen sie an
request @ reputationsverteidiger.de oder rufen uns unter der obenstehenden Telefonnummer an.


Der teuerste Tweet der Welt

Wie teuer Social Media werden kann sah man erst kürzlich wieder bei Larry Johnson, NFL Football Spiler der Kansas City Chiefs. Nachdem er während eines Spiels verächtlich über Homosexuelle getweeted hatte, wurde er kurzerhand von den Verantwortlichen der NFL zu einem Spiel Sperre verdonnert.
Normalerweise wäre dies nicht weiter aufgefallen, doch bei einem der besten Football Spieler der Welt, führte diese Strafe zu einem Gehaltsausfall von sage und schreibe $213.000. Weltweit können wohl nur einige Menschen mit einem Tweet mehr Geld ausgeben (bzw. nicht einnehmen) als Lary Johnson.
Abseits der Schadenfreude, die sicherlich einige Fans von verfeindeten NFL Teams verspüren, ist jedoch einmal wieder klar ersichtlich, dass Online Reputation Management, wie Reputationsverteidiger.de es betreibt, heutzutage immer wichtiger wird.
Twitter Reputationsstrategien gibt es erst seit kurzer Zeit, doch mit unserem Reputationsverteidiger Überwachungssystem, hätte der Commissioner der NFL umgehend die falschen Aussagen von Larry Johnson erkannt und hätte umgehend löschen können.
Falls auch Sie Twitter oder weitere Systeme überwachen lassen möchten, so treten Sie mit dem Reputationsverteidiger.de Team in Kontakt.  Wir betreiben unser System nicht nur seriös, sondern auch professionell.

Privatsphäre Einstellungen für StudiVZ, Myspace, Facebook, Twitter und Co.

Um Reputationsmanagement ein Wenig selbst zu betreiben, so sollte man umgehend nach der Einrichtung eines Kontos bei einem Social Network wie StudiVZ, Myspace, Facebook, Xing oder Twitter die Privatsphäre schützen. Hier die wichtigsten Einstellungen:

StudiVZ.de: Zuerst auf Datenschutz-Erklärung klicken. Danach auf Einstellungen zur Verwendung meiner Daten klicken. Nun auswählen, indem man die verschiedenen Boxen abharkt.

Facebook: Unter Einstellungen -> Privatsphäre. Dort unter Suche die Suchmaschinenvisibilität einstellen.

Myspace: Mein Konto -> Privatsphäre -> “Profile viewable by”

Twitter: Einstellungen -> Benutzerkonto -> Protect updates

Linkedin: Account & Settings -> Profile Settings -> Select view preference

Xing:
Home tab -> Settings -> My privacy settings

David Letterman’s Online Reputation Strategie: Ist Angriff die beste Verteidigung?

Nachdem David Letterman, Latenight Talker und “Harald Schmidt der USA”, einen Erpresserbrief in seinem Auto fand, entschied er sich seine Affären öffentlich zu machen und auf Angriff statt Defensive zu schalten.
Das Risiko dieser vorgehensweise ist sicherlich hoch, doch wenn Erpressung und ein beliebter Entertainer im Spiel ist, so reagieren die Amerikaner ganz anders als es in Deutschland der Fall wäre. Man wird sehen, ob die Strategie sich ausbezahlt macht. Das Riskio wurde sicher von seinen Beratern und Anwälten einkalkuliert.

Reputationsverteidiger.de bald auch auf dem US Markt

Nach dem Erfolg von Reputationsverteidiger.de auf dem deutschen Markt, haben die Verantwortlichen sich entschlossen nun auch auf dem US Markt Fuss zu fassen.

Die erste beta Version von Reputationobserver.com wir innerhalb von 8 Wochen gestartet. Bereits zum Start sind internationale Unternehmen dabei.

WIr bedanken uns bei dem Vertrauen unserer Kunden und Partner.

Ihr Reputationsverteidiger.de Team