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	<title>Reputationsverteidiger Blog</title>
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	<description>Die Online Reputationsmanagement Experten</description>
	<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 18:26:48 +0000</pubDate>
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		<title>Schadenpotentialanalyse</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 18:26:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reputationsmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Reputationsverteidiger.de Schadenpotenzialanalyse kann einen entscheidenden Anteil am Aufbau positiver Firmenreputation haben - online wie offline. Umgekehrt kann die Vernachlässigung der Durchführung von Schadenpotenzialanalysen über sogenannte Vulnerability Audits im Falle einer dadurch unvorhergesehenen Krise dem Ansehen eines Unternehmens und seines Markenportfolios grundlegend schaden.
Tatsache ist außerdem, dass die Durchführung von Schadenpotenzialanalysen Unternehmen grundsätzlich weniger kosten, als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Reputationsverteidiger.de <b>Schadenpotenzialanalyse</b> kann einen entscheidenden Anteil am Aufbau positiver Firmenreputation haben - online wie offline. Umgekehrt kann die Vernachlässigung der Durchführung von Schadenpotenzialanalysen über sogenannte Vulnerability Audits im Falle einer dadurch unvorhergesehenen Krise dem Ansehen eines Unternehmens und seines Markenportfolios grundlegend schaden.</p>
<p>Tatsache ist außerdem, dass die Durchführung von Schadenpotenzialanalysen Unternehmen grundsätzlich weniger kosten, als die im Falle des Falles zu unternehmenden Schadensbegrenzungsmaßnahmen. Berücksichtigt man weiterhin, dass die Durchführung von Vulnerability Audits zusätzlich auf diskrete Weise an Shareholder, potenzielle Investoren und Kapitalgeber und Businesspartner kommuniziert werden kann, so können diese sogar zu einer Stärkung der Firmenreputation beitragen, statt diese nur zu schützen.</p>
<p>Schadenpotenzialanalysen sollten deshalb zum selbstverständlichen Bestandteil des Risikomanagements jeder Firma gemacht werden - unabhängig von seiner Größe. Dies beinhaltet sowohl das Unternehmen selbst als auch das respektive Brandmanagement der einzelnen Marken des Produktportfolios, die unter Umständen jede ihre eigenen Reputationskriterien aufweisen.</p>
<p>Heutzutage besteht so gut wie jede Schadenpotenzialanalyse aus zwei Teilen, die respektive online und offline stattfinden. Die Reputation eines Unternehmens im Internet unterliegt bestimmten Gesetzmäßigkeiten, die für seinen Ruf in der sozusagen realen Welt nicht zutreffen - und umgekehrt. Daher muss das Unternehmens- und Brand Management seine Vulnerability Audits auch auf diese beiden Kommunikationsfelder ausdehnen.</p>
<p>Trotz ihrer Unterschiede aber operieren die Vulnerability Audits sowohl für Marken als auch für Firmen, und sowohl offline wie online zunächst nach den gleichen Prinzipien. Voraussetzung ist eine ehrliche, uneingeschränkt selbstkritische Bereitschaft, die operativen und kommunikativen Schwachpunkte des Unternehmens aufzudecken. Das Ziel wiederum ist immer eine im Falle einer sich anzeigenden oder tatsächlich auftretenden Krise vorhandene Kommunikationsstrategie, die eine grundlegende und irreversible Schädigung der Firmenreputation verhindern oder zumindest minimieren kann.</p>
<p>Um diese zu erstellen, müssen in jedem Fall Informationen und Daten der wichtigsten Personen innerhalb des Unternehmens zusammengetragen werden. Offline sind diese sind nicht notwendigerweise identisch mit den Entscheidungsträgern und dem gehobenen Management; relevant ist einzig, dass sie das Unternehmen gut kennen und kontinuierlich beobachten. Online gehören hierzu langjährige oder besonders intensive Nutzer des firmeneigenen Webangebotes, deren Befragung allerdings sehr subtil und durchdacht durchgeführt werden muss. Die gesammelten Daten müssen auf potenzielle Krisenherde und -Anzeichen hin ausgewertet werden, deren Ausbruch zu einer Reputationsschädigung führen könnte. Mögliche Kommunikationsszenarien müssen erarbeitet und analysiert werden. Das Ergebnis sollte ein jedem relevanten Mitarbeiter vorliegendes Manual sein, dass die notwendigen Schritte im Fall des Falles vorgibt.</p>
<p>Im Falle des <a href="http://www.reputationsverteidger.de">Online Reputation Managements (ORM) </a>ist die Vorgehensweise etwas abweichend. Hier findet das Vulnerability Audit sehr viel weniger direkt statt, sozusagen eher passiv als aktiv. Dies umfasst zum Beispiel die Auswertung der Firmen- und Markennennung in den Keyword-Suchergebnissen der Suchmaschinen, in User-Foren oder Blogs. Gleichzeitig ist die für die Reputation so entscheidende Mundpropaganda im Netz wesentlich transparenter und leichter nachzuverfolgen, da sie meist über implizite und explizite Produktempfehlungen, Rezensionen und Ähnliches stattfindet. Das inhärente Problem des Internets für Krisenmanagement ist die Schnelligkeit, mit der sich reputationsschädigende Informationen dort ausbreiten. Ein Verhindern ist fast ausgeschlossen; gerade deshalb ist Prävention hier so entscheidend.</p>
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		<title>Reputation Management für Arbeitnehmer</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 19:21:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Online Reputation Management]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Zeitalter des World Wide Web greift das Internet auf immer mehr Bereiche auch des alltäglichen Lebens über und lässt vor allem den heutigen Arbeitnehmer spüren, dass sämtliche Äußerungen, Statements und Ähnliches auf diversen Internetseiten mit großer Vorsicht zu genießen sind.
Dies musste Sonja, 18 Jahre alt, gerade das Abitur abgelegt, voller Überraschung und auch Entsetzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zeitalter des World Wide Web greift das Internet auf immer mehr Bereiche auch des alltäglichen Lebens über und lässt vor allem den heutigen Arbeitnehmer spüren, dass sämtliche Äußerungen, Statements und Ähnliches auf diversen Internetseiten mit großer Vorsicht zu genießen sind.</p>
<p>Dies musste Sonja, 18 Jahre alt, gerade das Abitur abgelegt, voller Überraschung und auch Entsetzen feststellen. Bei ihrem Bewerbungsgespräch für eine duale Ausbildung lief eigentlich alles glatt, bis dann auf dem Bildschirm des PCs der Personalbeauftragten des Unternehmens ihr eigener Steckbrief erschien. Aber nicht etwa der Lebenslauf, den sie der Firma zugesandt hatte, sondern ihre persönlichen Äußerungen auf „StudiVZ“, einem der vielen sozialen Netzwerke, die heutzutage im World Wide Web existieren.</p>
<p>Anfang des Jahres 2010 hatte allein die Internetseite „Facebook“ nach eigenen Angaben 400 Millionen aktive Nutzer aufzuweisen. Doch auch wenn sich ein wahrer Trend entwickelt hat, persönliche Informationen ohne jede Vorsorge online zu veröffentlichen, heißt das nicht, dass ein solches Verhalten nicht auch zunächst unbedachte Gefahren birgt. Denn auch Arbeitgeber haben beispielsweise solch soziale Netzwerke als Quell für eigentlich geheime Informationen über potentielle Arbeitnehmer entdeckt. Da Sonja am Wochenende auch gerne mal „saufen“ ging, wie sie es in ihrem Profil auf „StudiVZ“ angegeben hatte, schien sie dem Unternehmen nun zu unseriös.</p>
<p>Diese Entwicklung ist derzeit auf dem gesamten Arbeitsmarkt zu beobachten. Als „<b>Online Reputation Management</b>“ bezeichnet man heutzutage die Tätigkeit, durch Recherchen im Internet, aber auch durch aktives Eingreifen den eigenen individuellen Ruf oder den eines beliebigen Unternehmens zu verbessern. Das heißt also, dass diverse Veröffentlichungen sowohl analysiert, als auch gemanagt werden. Für einen Arbeitnehmer bedeutet dies, ein adäquates Bild von sich selbst im World Wide Web zu erschaffen, das potentiellen Arbeitgebern positiv ins Auge fällt. Wenn man also in einem sozialen Netzwerk angemeldet ist, sollte man trotzdem seine Seriosität bewahren, exzentrische oder einfach ausgefallene Charakterzüge lieber für sich behalten. Aber auch auf weitere Arten entsteht im Internet schnell eine gewisse Reputation eines Individuums. So spielen hier auch eigenständig auf Blogs oder Foren geäußerte Einstellungen und Meinungen eine wichtige Rolle. Natürlich verraten Suchmaschinenergebnisse ebenfalls viel über die eigene Persönlichkeit, decken beispielsweise die Mitgliedschaft in einem Verein auf, die Teilnahme an einer Veranstaltung oder das Vollbringen einer gewissen Leistung. Um nun als Arbeitnehmer und Internetnutzer zu vermeiden, dass einem das Gleiche wie Sonja widerfährt, ist das eigene Online Reputation Management von äußerster Wichtigkeit. Dies schließt nicht nur mit ein, von vornherein aktive Preisgabe von unvorteilhaften Informationen zu vermeiden, sondern beispielsweise auch die direkte Steuerung von Meinungen im Internet. Inzwischen gibt es jedoch Reputationsverteidiger.de, um negative Spuren der eigenen Persönlichkeit im World Wide Web zu entfernen, die sich dann negativ bei der Jobsuche auswirken könnten. Hierunter fällt auch das direkte Löschen von unangenehmen und ungewünschten Informationen.</p>
<p>Mit der Verbreitung des Internets wird der Unterschied zwischen privaten Angelegenheiten und beruflichen Interessen immer undeutlicher. Als aktiver Internetnutzer kann man sich dieser Bewegung kaum noch entziehen. Nützlich ist es natürlich, selbst über die eigene Online Reputation auf dem Laufenden zu bleiben. Hierbei hilft Reputationsverteidiger.de</p>
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		<title>Online Reputation Imageanalyse</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 02:20:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Online Reputation Management]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Erscheinungsbild, besser Image einer Firma ist Ihre Visitenkarte. Über das Image einer Firma wird das Kaufverhalten eines Kunden Maßgeblich beeinflusst. Ein gutes Image lässt die Attraktivität einer Marke, eines Produkts oder einer Dienstleistung steigen. Das eigene Image wird von einer Firma und Ihren Kunden nicht immer übereinstimmend wahrgenommen. 
Unterschieden wird zwischen der Selbstwahrnehmung und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Erscheinungsbild, besser Image einer Firma ist Ihre Visitenkarte. Über das Image einer Firma wird das Kaufverhalten eines Kunden Maßgeblich beeinflusst. Ein gutes Image lässt die Attraktivität einer Marke, eines Produkts oder einer Dienstleistung steigen. Das eigene Image wird von einer Firma und Ihren Kunden nicht immer übereinstimmend wahrgenommen. </p>
<p><b>Unterschieden wird zwischen der Selbstwahrnehmung und der Fremdwahrnehmung</b>.</p>
<p>Oberstes Ziel einer Kundenorientierten Firma sollte es sein diese beiden Wahrnehmungen in Einklang zu bringen. Eine <b>Reputationsverteidiger Imageanalyse</b> kann hierbei eine entscheidende Rolle spielen. Im Zuge einer Online Reputation Imageanalyse werden unter anderem das Erscheinungsbild (also das aktuelle Image) eines Unternehmens in der Öffentlichkeit, das Kaufverhalten der Kunden sowie die Wechselwirkung zwischen Selbstwahrnehmung und Kundensicht überprüft.</p>
<p>Um das Image einer Firma zu steigern eignen sich Online Reputation Maßnahmen. Als Reputation bezeichnet man hierbei in der Grundbedeutung den Ruf einer Firma, einer Organisation oder einer Gruppe. Als online Reputation in diesem Fall den Ruf einer Firma im world wide web.<br />Heutzutage gibt es im Internet für jedermann die Möglichkeit Meldungen und Behauptungen aufzustellen. Inwieweit diese Behauptungen dabei der Wahrheit entsprechen sei dahingestellt. Wichtig zu wissen ist, dass über untereinander verknüpfte Diskussionsforen, Blogs oder ähnliche Plattformen, Behauptungen in Windeseile im Internet gestreut werden. Das Image einer Firma kann somit von jetzt auf gleich in den Keller sinken. Die Auswirkungen einer solchen Rufschädigung, haben vor allem für kleine Firmen fatale Folgen. Mit Hilfe von Reputationsverteidiger&#8217;s Online Reputation Managements besteht die Möglichkeit durch strategisches und anlassbezogenes Handeln, den Ruf einer Firma im Internet in eine bestimmte Richtung zu lenken. Mit dem Online Reputation Management lässt sich der eigene Ruf im Internet Verwalten. Dazu gehört eine Reihe von Methoden die aufeinander aufbauen. Zuerst einmal sollte zum Beispiel über Suchmaschinen überprüft werden ob der eigene Name im Internet auftaucht und in welchem Zusammenhang er verwendet wird.</p>
<p>Stellt eine Firma fest, dass der eigene Ruf in ein schlechtes Licht geraten ist, sollte auf angemessene Weise eingeschritten werden. So kann man Kundenkritik dadurch begegnen, dass der kritisierte Punkt in der Firma überprüft und gegebenenfalls behoben wird. Bei Verbreitung falscher Tatsachen sollte die Firma den Verbreiter über seine fehlerhafte Aussage informieren. Um der Verbreitung falscher Tatsachen vorzubeugen, sollte eine passende Eigendarstellung in Suchmaschinen platziert werden.<br />Online Reputation und Imageanalysen nehmen viel Zeit in Anspruch und sind gerade für kleinere Unternehmen schwer umsetzbar. </p>
<p>Reputationsverteidiger bietet einen Komplettservice von der eigenen Imageanalyse über das Beobachten von Konkurrenz bis hin zum erfolgreichen Reputation Management. Nicht nur der Ruf einer Firma lässt sich durch Online Reputation und Imageanalysen verbessern. Ein weiterer positiver Nebeneffekt ist außerdem die Umsatzsteigerung, da auch Empfehlungen sich rasant über das Internet ausbreiten. Im Zeitalter des Internets sollte man sich mit dem eigenen Ruf beschäftigen, denn einen schlechten Ruf aus den Köpfen der Menschen zu bekommen gestaltet sich weitaus schwieriger als das beibehalten eines guten Rufes.</p>
<p>Bei Interesse an Reputationsverteidiger.de emailen Sie an sm @ reputationsverteidiger.de</p>
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		<title>Ein Weltkonzern vernichtet seine Reputation</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 14:24:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Firmen Reputation]]></category>

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		<description><![CDATA[Furchtbarer hätte es für die Umwelt, aber auch für BP nicht kommen können: Im Februar 1989 hatte der Konzern das Erscheinungsbild unter dem Motto &#8220;Horizon&#8221; geändert, um damit nach eigenen Angaben strukturelle Veränderungen und das gestiegene Selbstbewusstsein auf dem Weltmarkt zu versinnbildlichen, und dann ist es ausgerechnet der Untergang der Bohrinsel &#8220;Deepwater Horizon&#8221;, der den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Furchtbarer hätte es für die Umwelt, aber auch für BP nicht kommen können: Im Februar 1989 hatte der Konzern das Erscheinungsbild unter dem Motto &#8220;Horizon&#8221; geändert, um damit nach eigenen Angaben strukturelle Veränderungen und das gestiegene Selbstbewusstsein auf dem Weltmarkt zu versinnbildlichen, und dann ist es ausgerechnet der Untergang der Bohrinsel &#8220;Deepwater Horizon&#8221;, der den mehr als 120 Jahre erfolgreich in aller Welt agierenden Konzern in die größte, eventuell sogar Existenz bedrohende Krise seiner Geschichte führt und die größte Umweltkatastrophe seit Tschernobyl ausgelöst hat, deren Ende und Folgen noch gar nicht absehbar sind. Die erst Ende März 2010 von BP-Vorstand Andy Inglis gepriesene hohe Befähigung des Konzerns bei der erfolgreichen Überwindung geopolitischer schwieriger Situationen sowie das hohe Know How unter anderem in der Erschließung von Tiefseegebieten klingen wie Hohn angesichts der Katastrophe im Golf von Mexiko.</p>
<p>Der Untergang der Ölplattform &#8220;Deepwater Horizon&#8221; mit der Folge, dass seit fast fünf Wochen riesige Ölmengen- inzwischen wird von 5000 bis zu 50.000 Barrel (800.000 bis 8.000.000 Liter) Rohöl täglich gesprochen- in den Golf von Mexiko gelangen, ist allein betrachtet eine Katastrophe unvorstellbaren Ausmaßes; für das Meer und alle darin befindlichen Lebewesen, für die Küstenregionen von Mississippi, Alabama, Florida und nicht zuletzt Louisiana, wo schon mehr als einhundert Kilometer Küste ölverschmutzt sind, für die amerikanische Regierung und ganz besonders für den BP Konzern aufgrund entgangener Gewinne und zu erwartender Entschädigungsansprüche ungeheuren Ausmaßes. Doch auch wenn das sarkastisch klingen mag: Den finanziellen Schaden wird der BP Konzern, der in 2009 Gewinne von 16,7 Milliarden US-Dollar auswies, vermutlich verkraften können. Doch die Reputation wird für sehr lange Zeit vernichtet bleiben, denn unvorstellbar sind die Ausmaße des Unglückes, doch unverzeihlich ist die beschämende Rolle, die der BP Konzern darin spielt.</p>
<p>Der Reputation hat nicht nur geschadet, dass der Tony Hayward, Konzernchef der BP, noch in der dritten Woche nach dem Bersten der Rohre die Auswirkungen auf die Umwelt als sehr, sehr gering, bezeichnete und die Angaben zur Menge des austretenden Rohöls verniedlichte, inzwischen jedoch eine nicht mehr überschaubare Panne zugeben musste. Schwerer noch wiegt, dass die BP ihre eigenen Ziele, &#8220;die Auswirkungen der operativen Tätigkeit auf Umwelt und Gesundheit so weit wie möglich einzuschränken&#8221;, eklatant verletzt hat, als sie aufgrund geringerer Sicherheitsvorschriften die Bohrinsel unter der Flagge der Marshall-Inseln registrieren ließ und zudem wenige Tage vor der Explosion von zwei Alternativen, das Bohrloch zu ummanteln, die schlechtere, kostengünstigere wählte. Völlig indiskutabel ist die miserable Informationspolitik nicht nur in Bezug auf die austretenden Ölmengen, sondern auch auf die Fortschritte bei der Behebung des Schadens. Nachdem zunächst der Eindruck entstand, dass die BP nicht alles in ihren Kräften stehende unternimmt, um den Schaden einzugrenzen, hat sich nach missglückten Versuchen, das Leck in etwa 1.600 Metern unter dem Meeresspiegel mit einer tonnenschweren Haube zu verschließen, der inzwischen verbotenen Bekämpfung der Ölpest durch giftige Chemikalien und dem &#8220;Top Kill&#8221;, einem Versuch, das geborstene Rohr mit Schlamm-Massen zu verstopfen, gezeigt, dass BP wohl tatsächlich mit der technischen Beseitigung des Problems überfordert ist. Als letzter Versuch steht jetzt im Raum, den Ölabfluss in den Golf durch Entlastungsbohrungen zu erreichen, die aber nicht vor August abgeschlossen werden können. Aber selbst dem Konzernchef von BP ist klar, dass die beschädigte Reputation auch durch ein Gelingen des Vorhabens nicht wieder hergestellt werden wird. Bei einem Nichtgelingen dürfte das vernichtete Image des BP Konzerns das kleinste Problem sein. </p>
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		<title>Internet Reputation Management</title>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 15:44:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Internet Reputation Management]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein gutes Image haben – das ist nicht nur das Ziel der Schülerin oder des Schülers, um im Zweifel gute Schulnoten abzusahnen oder zur angesagten Clique zu gehören, sondern vor Allem das Ziel von Firmen, Anbietern von Dienstleistungen oder Privatpersonen, die einen guten Ruf zum Erhalt ihrer Existenz benötigen. Das Image ist ein subjektiver Gesamteindruck, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein gutes Image haben – das ist nicht nur das Ziel der Schülerin oder des Schülers, um im Zweifel gute Schulnoten abzusahnen oder zur angesagten Clique zu gehören, sondern vor Allem das Ziel von Firmen, Anbietern von Dienstleistungen oder Privatpersonen, die einen guten Ruf zum Erhalt ihrer Existenz benötigen. Das Image ist ein subjektiver Gesamteindruck, welcher Kaufentscheidungen steuert oder die Entscheidung, eine Dienstleistung bei einem bestimmten Anbieter in Anspruch zu nehmen oder einen beruflichen oder privaten Kontakt zu vertiefen. Dabei galt schon immer, dass ein guter Ruf schneller zerstört als aufgebaut ist.</p>
<p>Durch das Internet in Zeiten von Social Networks und Suchmaschinen hat sich diese Gefahr ins Unermessliche gesteigert. Durch ein paar Einträge kann der gute Ruf, den man mühevoll und mit viel zeitlichem Einsatz erarbeitet hat, umgehend und nachhaltig zerstört werden. Daher sollte sich jeder, der einen guten Ruf zu verlieren hat, dem Thema <b>Internet Reputation Management</b> annehmen.</p>
<p><span id="more-137"></span></p>
<p>Wie und wo entsteht ein schädigender Ruf im Internet? Ein Konkurrent verbreitet über eine öffentliche Plattform Unwahrheiten über Sie, Ihr Unternehmen oder Ihre Dienstleistung. Ein Kunde war mit einer Leistung von Ihnen oder Ihrem Unternehmen unzufrieden und tut dies öffentlich und ausführlich kund. Sie selbst haben Bilder oder Informationen über sich veröffentlicht, die Ihnen nun peinlich oder die inhaltlich überholt sind.</p>
<p>Die Folge ist, dass man Sie oder den Namen Ihrer Firma googelt und unter den ersten Suchergebnissen negative, vernichtende oder gar schmähende Ergebnisse erhält.</p>
<p>Dies kann in sämtlichen öffentlichen Internet-Plattformen geschehen, z. B. Foren, allgemeine oder spezialisierte Suchmaschinen, Social Networks wie XING, Facebook oder Twitter sowie eigene Webseiten oder Blogs von anderen Internetnutzern. Das Problem hierbei ist, dass die möglichen Quellen für den einzelnen, nicht spezialisierten Internetnutzer inzwischen unübersichtlich und nicht mehr kontrollierbar sind. Der durchschnittliche Internet-Laie hat längst den Überblick verloren. Deswegen gibt es mittlerweile Anbieter, die hier Abhilfe schaffen und so genannte Internet Reputation Management Tools anbieten. Mit diesen werden rufschädigende oder unwahre Informationen gezielt aufgespürt und gleichzeitig der gute Ruf (wieder-) hergestellt.</p>
<p>Natürlich könnte man sich selbst an das Löschen rufschädigender Daten machen. Doch wer kennt schon alle Foren, Blogs, Netzwerke, Online Shops, Portale und Webseiten, in denen negative Informationen untergebracht sein könnten? Außerdem gibt es hier rechtliche Kniffe, die man kennen muss, damit Daten erfolgreich gelöscht oder unschädlich gemacht werden können. Ohne es zu wissen, geben wir die Hoheit unserer Daten mit der Teilnahme am „Mitmach-Web“ oft an deren Betreiber ab. Hier ist Expertenwissen erforderlich, das dem normalen Internetnutzer in der Regel nicht zur Verfügung steht. Weiterhin ist technisches Knowhow notwendig, um an die Daten überhaupt heranzukommen – mal ganz abgesehen vom Zeitproblem. Wer kann es sich schon leisten, viele Stunden mit dem Aufstöbern schädlicher Inhalte zu verbringen, und das mit zweifelhaftem Erfolg? Last but not least ist das Entfernen schädlicher Daten über das eigene Image nur ein Teil der Wiederherstellung eines guten Rufes. Der andere besteht in der Überlagerung durch positive Meldungen. Es ist wichtig, dass positive, seriöse und kompetente Rückmeldungen über Sie oder Ihre Firma im Web leichter und schneller zu finden sind, als negative.</p>
<p>Das <b>Reputationsverteidiger.de Internet Reputation Management Tool</b> hilft, negativen Meldungen zu finden, ihnen fundiertes, positives Feedback entgegenzusetzen sowie schädigende Informationen aus dem Internet zu verbannen. Internet Reputation Management - ein Thema, an dem heutzutage wohl kaum ein Anbieter von Produkten oder Dienstleistungen, kein Arzt oder Handwerker und kein privater Internetnutzer mehr vorbei kommt.</p>
<p>Kontaktieren Sie uns unter sm @ reputationsverteidiger.de</p>
<div class="zemanta-pixie"><img class="zemanta-pixie-img" alt="" src="http://img.zemanta.com/pixy.gif?x-id=f850cf1f-ad1a-8a91-944c-aaee5544482e" /></div>
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		<title>Markenidentität Online</title>
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		<pubDate>Sun, 16 May 2010 01:18:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Social Media Monitoring]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder Teilnehmer am Wirtschaftsleben möchte durch ein Alleinstellungsmerkmal die Aufmerksamkeit der Konsumenten auf sich zu ziehen und das Konsumentenbedürfnis wecken, das wiederum zu einem Kauf führen soll. Um sich von der Vielzahl ähnlicher Angebote abzuheben, werden die Merkmale des Produktes eindeutig beschrieben und bestimmte Eigenschaften werden im Vergleich zu Produkten von Mitbewerbern besonders hervorgehoben. Auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Teilnehmer am Wirtschaftsleben möchte durch ein Alleinstellungsmerkmal die Aufmerksamkeit der Konsumenten auf sich zu ziehen und das Konsumentenbedürfnis wecken, das wiederum zu einem Kauf führen soll. Um sich von der Vielzahl ähnlicher Angebote abzuheben, werden die Merkmale des Produktes eindeutig beschrieben und bestimmte Eigenschaften werden im Vergleich zu Produkten von Mitbewerbern besonders hervorgehoben. Auf diese Weise wird von dem vermarktenden Unternehmen für ein Produkt oder eine Dienstleistung eine eigene Identität erschaffen. Durch die Schaffung dieser Identität, die über geeignete Werbebotschaften auf dem Markt präsentiert wird, entsteht eine Marke.</p>
<p>Eine Marke steht für bestimmte Eigenschaften eines Produktes oder einer Dienstleistung. Eigenschaften, die der Käufer über einen längeren Zeitraum in einer bestimmten Qualität auf dem Markt immer wieder für dieses Produkt von dieser Herstellerfirma erwarten kann. Die Markenidentität eines Artikels oder eines Unternehmens wird immer durch die Qualitäten und die Wahl der Ausdrucksmittel bestimmt, über die das Unternehmen beabsichtigt, das Selbstbild der Firma bzw. des Artikels am Markt darzustellen will.</p>
<p>Die Markenidentität ist eine wichtige Komponente, um einen Artikel, eine Warengruppe oder eine Firma im Bewusstsein der Konsumenten zu etablieren, die eine langfristig angelegte Verkaufs- und Werbestrategie begründen soll. Diese Grundsätze gelten für alle Bereiche, selbstverständlich auch für das Online Geschäft. Eine Markenidentität, die sich im Bewusstsein der Käufer und Konsumenten verfestigt hat, hat sofortigen Wiedererkennungswert und das bezieht sich natürlich auch auf Waren, die Online gehandelt werden.</p>
<p>Der Aufbau einer Markenidentität Online wie auch im Direktgeschäft erfordert die Entwicklung umfangreicher Strategien und kostet demzufolge sehr viel Geld. Der Zeitaufwand, die Mühen und Kosten zahlen sich jedoch auf Dauer durch den Wiedererkennungswert und das über einen längeren Zeitraum entstehende Image, das durch die Markenidentität entsteht, aus. </p>
<p>Für den Aufbau einer Markenidentität werden umfangreiche markt- und verkaufspsychologische Studien als Grundlage genutzt. Ein wichtiges Hilfsmittel dabei ist das Markensteuerrad. Es wurde unter Einbeziehung von Forschungen über die Hemisphären des menschlichen Gehirns entwickelt. Dabei wird davon ausgegangen, dass die Informationen, die über Bilder, Sprache und Musik vom menschlichen Gehirn aufgenommen werden, unbewusste Bedürfnisse ansprechen und auf diese Weise eine Identifikation mit dem beworbenen Produkt über dessen Markenidentität auslösen. In der Folge wird das Produkt bzw. die Dienstleistung konsumiert.</p>
<p>Hat sich die Markenidentität eines Produktes einmal etabliert, kann natürlich leicht die Gefahr bestehen, dass andere Anbieter ähnlicher Produkte unberechtigter weise Nutzen daraus ziehen, ohne selber Arbeit und Geld für die Etablierung der Markenidentität eingesetzt zu haben, und das vielleicht sogar noch leichter, für Online vertriebene Waren oder Dienstleistungen. </p>
<p>Baut eine Privatperson oder ein Unternehmen eine Markenidentität auf, besteht die Möglichkeit, die Marke rechtlich schützen zu lassen. Eine eingetragene Marke bezeichnet eine Ware, Dienstleistung oder eine ganze Firma und wird durch eindeutige Kriterien beschrieben. Sinn dieser genauen Definition ist die eindeutige Abgrenzung zu gleichen oder ähnlichen Angeboten bzw. Unternehmen, die in Konkurrenz stehen. Die eingetragene Marke ist rechtlich geschützt und Verstöße anderer Unternehmen gegen die verbrieften Rechte einer Marke können eingeklagt werden.</p>
<p>Es werden eingetragene Marken auf der nationalen, europäischen und internationalen Ebene unterschieden. Eine Marke ist für den im Eintrag beim Patent- und Markenamt beschriebenen Bereich gesetzlich geschützt. Das Deutsche Patent- und Markenamt München empfiehlt jedem Unternehmen, das im Besitz einer eingetragenen Marke ist, regelmäßig die Überprüfung der eigenen Marke. Es soll insbesondere darauf geachtet werden, ob durch neue, ähnliche Produkte am Markt eine Verwechslungsgefahr entstanden sein könnte.</p>
<p>Reputationsverteidiger.de überwacht Ihre Markenidentität online. Kontaktieren Sie uns unter request @ reputationsverteidiger.de</p>
<div class="zemanta-pixie"><img class="zemanta-pixie-img" alt="" src="http://img.zemanta.com/pixy.gif?x-id=ad638d37-5639-8dd3-b5ff-e4d4bb93aacd" /></div>
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		<title>Markenpositionierung im Web</title>
		<link>http://www.reputationsverteidiger.de/blog/?p=133</link>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 18:41:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Firmen Reputation]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein eigener Internet-Auftritt ist für jedes Unternehmen heute Pflicht. Wie aber positioniert sich eine Marke erfolgreich und unverwechselbar im Netz?
Grundlagen der Markenpositionierung im Web
Jedes Unternehmen, das sich im Internet präsentiert, muss dafür sorgen, dass seine Marke richtig positioniert ist. Wie bei der Markenarbeit in anderen Medien gilt auch im Web: Der Köder muss dem Fisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein eigener Internet-Auftritt ist für jedes Unternehmen heute Pflicht. Wie aber positioniert sich eine Marke erfolgreich und unverwechselbar im Netz?</p>
<p>Grundlagen der Markenpositionierung im Web<br />
Jedes Unternehmen, das sich im Internet präsentiert, muss dafür sorgen, dass seine Marke richtig positioniert ist. Wie bei der Markenarbeit in anderen Medien gilt auch im Web: Der Köder muss dem Fisch schmecken – nicht dem Angler. Das heißt, die Positionierung muss genau auf die anvisierte Zielgruppe abgestimmt sein. Junge Leute unter 20 werden zumeist eher durch ein junges, flippigeres Image angesprochen. Gut situierte Hausbauer wollen wahrscheinlich etwas seriöser umworben werden. Und Unternehmen als Zielgruppe stellen wiederum ganz eigene Ansprüche an die Informationen und deren grafische Aufbereitung im Internet.<br />
Um langfristig eine erfolgreiche Markenpositionierung zu erreichen, ist neben der genauen Analyse der Zielgruppen die Wahl der richtigen Marketingstrategie von entscheidender Wichtigkeit. In der Praxis haben sich nur drei Strategien als dauerhaft erfolgreich erwiesen: die Qualitätsführerschaft, die Preisführerschaft und die Nischen-Strategie.</p>
<p>Erste Positionierung: der Qualitätsführer<br />
Das oberste Bestreben bei dieser Marketingstrategie besteht darin, bessere Produkte als alle anderen Konkurrenten in einem Markt zu produzieren oder zu verkaufen. Da die Entwicklung und der Einkauf entsprechender Produkte deutlich teurer sind, als zum Beispiel bestehende Produkte einfach zu kopieren, schlagen sich diese Kosten in aller Regel auch in den Verkaufspreisen nieder. Der Qualitätsführer verlangt zumeist mit Abstand die höchsten Preise in seinem Markt.<br />
Sein Internet-Auftritt muss diesen Qualitätsansprüchen ebenfalls gerecht werden. Gut gestaltete Seiten von Qualitätsführern zeichnen sich zum Beispiel durch ein edles oder modernes Aussehen aus, das jedem Nutzer sofort verdeutlicht, dass die Produkte im Premium-Bereich angesiedelt sind. Liebe zu Details, aufwändige Produktfotografien, Image-Filme und Informationen, die den Qualitätsvorsprung der Produkte beschreiben, runden den Web-Auftritt ab.</p>
<p>Zweite Positionierung: der Preisführer<br />
Für den Preisführer ist die Qualität der Produkte, die er produziert oder verkauft, zwar nicht gänzlich unwichtig. Schließlich unterliegt auch er der gesetzlichen Produkthaftung. Aber das oberste Ziel, und für seinen Erfolg entscheidend, ist der Preis.<br />
Der Internetauftritt eines Preisführers muss daher auch in erster Linie verdeutlichen, dass Nutzer die Produkte in keinem anderen Shop zu einem vergleichbaren Preis-Leistungs-Verhältnis bekommen werden. Entsprechend aggressiv sollten die Web-Seiten auch gestaltet sein. Durchgestrichene Preise, Tiefpreis-Versprechen und Sonderangebote können auf gut gestalteten Seiten Nutzer davon überzeugen, wirklich ein Schnäppchen zu machen. Da sich hohe Verwaltungskosten für Preisführer zumeist verbieten, werden die Informationen und Bilder zu den Produkten weniger aufwändig, liebevoll und detailliert sein wie beim Qualitätsführer. Und das ist auch gut so – schließlich sollen hier ganz andere Kunden angesprochen werden.</p>
<p>Dritte Positionierung: der Nischenanbieter<br />
Ein Unternehmen, dass es nicht schafft, entweder der Beste oder der Günstigste in seinem Markt zu sein, wird mittelfristig ein Problem bekommen. Ein Ausweg, der sich oftmals anbietet, ist die Flucht in eine Marktnische. Wichtig dabei ist, dass die Nische groß genug ist – das heißt, dass das Unternehmen dort genug Umsatz erzielen kann. Und die Marke muss in dieser Nische die vergleichsweise kleine Zielgruppe perfekt ansprechen. Wer es schafft, Produkte für eine bestimmte Kundengruppe besser und passgenauer anzubieten als alle Wettbewerber, hat gute Chancen, für diese Produkte auch überdurchschnittlich hohe Preise zu verlangen.<br />
Der Internet-Auftritt eines Nischenanbieters muss perfekt auf seine kleine Zielgruppe abgestimmt sein. Für ihn ist es nicht so wichtig, dass die grafische Gestaltung und die verfügbaren Informationen möglichst vielen Nutzern gefallen – aber die Käufer in seiner Marktnische müssen sich optimal angesprochen fühlen</p>
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		<title>Domains und Online Reputation Management</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 02:20:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Online Reputation Management]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei einer Domain handelt es sich um eine persönliche Adresse/ Bezeichnung im Internet (z. B. www) und ist ein Teilbereich eines Domain Name System (DNS). Mithilfe eines Webservers können für die gewünschte Domain eine entsprechende Website erstellt werden. Der Teilbereich wird ergänzt um die individuelle Bezeichnung der Domain erweitert (z.B. mustermann.de). Der sogenannte „Fully Qualified [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einer Domain handelt es sich um eine persönliche Adresse/ Bezeichnung im Internet (z. B. www) und ist ein Teilbereich eines Domain Name System (DNS). Mithilfe eines Webservers können für die gewünschte Domain eine entsprechende Website erstellt werden. Der Teilbereich wird ergänzt um die individuelle Bezeichnung der Domain erweitert (z.B. mustermann.de). Der sogenannte „Fully Qualified Domain Name“, in unserem Beispiel www.mustermann.de, entspricht schließlich dem Bestandteil einer URL.</p>
<p>Vorteile einer solchen Domain sind, dass jeder seinen Internetauftritt über einen persönlichen Namen gestalten kann; man hat ein eigenes Benutzerrecht auf diesen Namen und macht den eigenen Internetauftritt dadurch professioneller. Unternehmen nutzen dieses Medium auch zum Schutze ihrer Produkt- und Markennamen im Internet.</p>
<p>Ein vollständiger Domain Name besteht auf mehreren Labels die durch Punkte voneinander getrennt sind. Sie beginnt mit dem Hostname bzw. dem Serverdienst, wie www. oder auch ftp:. Im Anschluss folgt der Wunschname des Users „Mustermann“. Schließlich endet diese mit der „Top-Level-Domain“ .de, .eu, .com., welche gleichzeitig die höchste ebene der Namensauflösung darstellt.</p>
<p>Trotz des starken Verallgemeinerns entspricht der Hostnamens www. für einen Webserver keinem Standard und ist auch nicht zwingend erforderlich. Alternativ sind ebenfalls die Sub- oder Second-Level-Domains zu verwenden. Als eigenständige Domain kann für den Mailserver als Beispiel mail.mustermann.de verwendet werden. Eine solche logische Gliederung wird oft von Unternehmen verwendet um auf verschiedene Zielseiten oder Server zu verweisen.</p>
<p>Aus technischer Sicht ist die Domain ein leicht zu merkender Begriff, dem man einer bestimmten IP Adresse zuordnen kann. Vergleichbar wie mit einem Telefonbuch, in dem Namen einer bestimmten Telefonnummer zugeordnet werden. Wie die Telefonnummer ist auch die Domain nur einmalig verfügbar.</p>
<p>Über verschiedene Domainer im Internet kann man eine solche Wunschdomain beziehen. Kostenlose Anbieter handeln dabei in der Regel lediglich mit den Subdomains. Mustermann.npage.de kann man sich beim OnlineAnbieter npage registrieren lassen. Weite Anbieter für den Handel mit eigenen Subdomains sind meine-erste-homepage.com, subdomain.tv und schottenparadies.de.</p>
<p>Möchte man einen eigenen Internetauftritt haben kann man diese käuflich erwerben. Anbieter hierfür bieten eine online Domainsuche an über die man abfragen kann ob der gewünschte Name noch verfügbar ist. Bekannte Domainanbieter sind hierbei 1und1.de, united-domains.de , strato.de uvm.. Kostenlose Domains erhält man hingegen bei domains-geschenkt.de und coolix.com.</p>
<p>Ein grosses Problem für Unternehmen sind die willkürliche Registrierung von Domains aus dem In- und Ausland.  Eine Firma wie Reebok hat zum Beispiel damit zu kämpfen, dass solche Domainscraper oder Domaintrittbrettfahrer sich mit Domains eindecken und so Internetsurfer täuschen und den Traffic für sich zu gewinnen.</p>
<p>Firmen wie Reebok sollten daher das Netz überwachen, um so sicherzustellen, dass keine Domains mit Markennamen registriert werden. Falls Interesse an Domainüberwachung besteht, so melden Sie sich bitte bei anfrage @ reputationsverteidiger.de</p>
<div class="zemanta-pixie"><img class="zemanta-pixie-img" alt="" src="http://img.zemanta.com/pixy.gif?x-id=c7c3fdd3-0946-841f-b5dd-c649a590adfc" /></div>
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		<title>Gesichtserkennung und Reputation</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 18:13:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Online Reputationsmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Bildportale erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Im eigentlichen Sinne dienen sie der online Verwaltung und Organisation von eigenen Bildern; dem Austausch mit anderen Nutzern oder als Host für die eigenen Website.
FlickrEiner der wohl bekanntesten Bildportale ist Flickr. Es handelt sich hierbei um ein kostenpflichtiges Dienstleistungsportal, beim dem die User Bilder und Videos auf die Webseite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bildportale erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Im eigentlichen Sinne dienen sie der online Verwaltung und Organisation von eigenen Bildern; dem Austausch mit anderen Nutzern oder als Host für die eigenen Website.</p>
<p><b>Flickr</b><br />Einer der wohl bekanntesten Bildportale ist Flickr. Es handelt sich hierbei um ein kostenpflichtiges Dienstleistungsportal, beim dem die User Bilder und Videos auf die Webseite hochladen können. Ursprünglich wurde es 2002 von Ludicorp in Vancouver , Kanada, gegründet und schließlich in 2005 von Yahoo! gekauft. Seit Juni 2007 ist Flickr auch in deutscher Sprache verfügbar. Es handelte sich ursprünglich um ein Online-Game namens „Game Neverending“. Das Hochladen von Bildern war auf dieser Plattform nur ein nebensächlicher Aspekt, welcher bei den Usern jedoch so gut ankam, dass das Onlinespiel selbst schließlich eingestellt wurde und nur noch für seine noch heut bestehenden Inhalte verwendet wird. Weiterhin hat man hier die Möglichkeit zu den Uploads Kommentare und Notizen zu hinterlassen. Die Bilder selbst können ganz einfach und bequem, neben dem Hochladen über die Website, auch per E-mail oder Handy hochgeladen werden. Eigenen Angaben zufolge erfolgen pro Minute 5.000 Uploads auf den Server und weltweit existieren über 40 Mio. registrierte User. Damit gehört Flickr wohl zu den Top-50 am stärksten besuchten Seiten im Netz. Derzeit sind mehr als vier Milliarden Bilder und Videos auf Flickr im Austausch.<br />Bei Flickr hat der User die Möglichkeit die Bilder in sogenannte Tags zu sortieren und in die „Pools“ aufzunehmen. Über die Fotostreams können anderen Nutzer sich die Bilder ansehen und kommentieren. Um bestimmte Bilder auf der Plattform zu finden eignet sich am Besten die Stichwortsuche, oder auch das Abonnieren eines RSS-Feeds zu einem bestimmten Thema. Diese lassen sich auch auf anderen Webseiten einbinden und dienen der vereinfachten Darstellung der Bilder zu einem bestimmten Thema.</p>
<p><b>Picasa</b><br />Ein weiteres bekanntes Bildportal ist <b>Picasa</b>. In erster Linie stellt es eine kostenlose Bildbearbeitungssoftware dar. Diese wurde einst von LifeScape entwickelt und schließlich im Juli 2004 von Google Inc. übernommen. Seitdem ist die Software von vorher 25 USD kostenlos erhältlich. Einzige Voraussetzung für ein Picasa Benutzerkonto ist ein Mail-Account bei Google Mail. Es handelt sich ähnlich wie bei Flickr um einen Web-2.0 Dienst und dient der Erstellung und Verwaltung von Online Fotoalben.<br />Picasa ist auch für Neueinsteiger leicht zu bedienen. Die hochgeladenen Bilder lassen sich einfach in Ordnern sortieren und in Alben nach Thema organisieren. Zudem bietet Picasa gleichzeitig eine Bildbearbeitungssoftware an. So lassen sich diese skalieren, zuschneiden oder auch rote Augen entfernen. Dabei wird das Originalbild nicht verändert, lediglich eine Kopie dessen angelegt. Vorteil ist, dass durch mehrmaliges Neukomprimieren keine hohen Qualitätsverluste entstehen können. Anschließend kann man die Exportfunktion nutzen um die Bilder weiterzubearbeiten oder zu versenden. Ab der Picasa Version 3.5 wird die Software um die Gesichtserkennung erweitert, d.h. Picasa erkennt die Gesichter einer Person wieder und kann diese so automatisch zu anderen Aufnahmen der Person zusortieren. Außerdem wird GoogleMaps in Picasa integriert. Somit hat der Nutzer die Möglichkeit zu seinen Bildern geografische Informationen hinzuzufügen.<br />Jedem Nutzer stehen 1GB Speicherplatz online zur Verfügung. Für mehr Speicherkapazität bietet Google weitere kostenpflichtige Onlinelösungen an.</p>
<p><b>Reputation und Gesichtserkennung</b><br />Diese 2 Bildportale zeigen nur ein Wenig wie Bilder in Zukunft auf die Reputation eines Menschen wirken können. Gesichtserkennungsprogramme erlauben es Bilder Menschen genau zuzuordnen. Ein Bild in jugendlichem Alter kann daher noch Jahre spaeter sich bei einer Jobbewerbung auswirken.</p>
<p>Es ist heutzutage immer notwendig das Verbreiten von persönlichen Daten und vor allem Bilder mit Vorsicht zu geniessen. Bilder, die bereits negative Auskwirkunge haben könnten, sollten auch entfernt werden. Der Reputationsverteidiger Reputation Management Service erlaubt es Bilder <br />zu entfernen oder zumindest zu unterdruecken. Sollten Sie Interesse haben, so mailen Sie an anfrage @ reputationsverteidiger.de</p>
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		<title>Kik Rufschädigung oder doch die Wahrheit?</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 02:43:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rufschädigung]]></category>

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		<description><![CDATA[Kik, der Texildiscounter, dessen Filialen im Wochentakt wie Pilze aus dem Boden zu sprießen scheinen, hat sich derzeit den Unmut des NDR Magazins Panorama geholt.
Dessen Reporter deckten nämlich, in wohl aufwendigen Recherchen, auf, wie Kik sein Wachstum finanziert. Da ist die Rede von Filialleitern und Filialleiterinnen, denen ein Gehalt von knapp 700€ im Monat zugesprochen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kik, der Texildiscounter, dessen Filialen im Wochentakt wie Pilze aus dem Boden zu sprießen scheinen, hat sich derzeit den Unmut des NDR Magazins Panorama geholt.</p>
<p>Dessen Reporter deckten nämlich, in wohl aufwendigen Recherchen, auf, wie Kik sein Wachstum finanziert. Da ist die Rede von Filialleitern und Filialleiterinnen, denen ein Gehalt von knapp 700€ im Monat zugesprochen wird, Mitarbeitern, die darüber klagen, dass alleine schon die Erwähnung des Wortes Betriebsrat mit einer Kündigung honoriert wird und die sich, wenn auch nicht unter Nennung des eigenen Namens, darüber beschweren, dass es als Geschäftsinteresse gesehen wird vor und nach der Arbeitszeit etwaige Kleiderständer an Ihren Ort zu bringen und die Filialen zu Reinigen und Produktionsbedingungen, die in der Presse mit &#8220;Blut an der Kleidung&#8221; zitiert werden.</p>
<p>Auch wenn es Kik gelingen sollte, sich gegen eine etwaige <a href="www.reputationsverteidiger.de/blog/?cat=5">Rufschädigung</a> juristisch zu entkräften, so wird sicherlich ein bitterer Beigeschmack bleiben, wenn man das nächste mal in einer Filiale des Textildiscounters zum günstigen Kleidungsstück greift. Der <a href="http://www.reputationsverteidiger.de">Reputation</a> des Discounters ist erst einmal ein gewaltiger Schaden entstanden. Ob es Kik gelingen wird, sich davon reinzuwaschen, wird alleine die Zukunft weisen können.</p>
<p>Dabei hatte Kik, das Unternehmen von Christian Teevs, zuerst, eigentlich alles richtig gemacht. Man erkannte, dass auch bei Kleidung ein Markt für sehr günstige Preise besteht, hatte den VfL Bochum für sein Trikotsponsoring gewinnen können und, mit Verona Pooth, vielen vielleicht unter ihrem früheren Namen Verona Feldbusch besser bekannt, eine doch recht prominente und illustre Figur für die Bewerbung der Marke gefunden. Und dann das. Scheinbar aus heiterem Himmel bricht über dem strahlend roten Reich von Kik ein medialer Sturm los, dessen Böen doch stark an der sauberen Fassade von Kik kratzen. Ist es wirklich so, dass man bei Kik den eigenen Vorteil und die Gewinne über das Wohl der eigenen Mitarbeiter stellt? Werden Näherinnen der Unternehmen, die für Kik in Bangladesh deren Produkte nähen tatsächlich mit 30€ im Monat entlohnt, was selbst dort kaum zum überleben reicht? Und werden tatsächlich alle etwaigen Forderungen nach etwas mehr Mitbestimmung, die ja in Deutschland fest verankert ist, damit belohnt, dass man in Zukunft sein Geld von der Arge beziehen kann? Wir wissen es ehrlich gesagt nicht.</p>
<p>Was wir aber wissen ist, dass es in der Tat einen Faden Beigeschmack haben wird, wenn man nur die Einkäufe des Textildiscounters von der Filiale zum eigenen Auto trägt. Hat man es wirklich nötig solch günstige, ja vielleicht sogar billige Ware zu kaufen? Fühlt man vielleicht die argwöhnischen Blicke der Mitmenschen, die es sich leisten können Kleidung nicht beim Discounter zu kaufen? Oder wird man bei Kik etwa einlenken und etwaige Missstände, wenn vorhanden, nicht auf juristischem Wege aus dem Wege räumen, ja vertuschen, sondern wirklich eine Besserung der aktuell weder für die eigene Unternehmung und deren Mitarbeiter, sowie potentielle Kunden angenehmen Situation anstreben?</p>
<p>Was der Panorama Bericht aber auf jeden Fall aufwirft, ist die Frage warum solche Textildiscounter überhaupt aufkommen konnten, ja mussten. Wenn eine Familie mit Harz IV einen Betrag im Jahr, der 200€ nur knapp übersteigt, für die komplette Bekleidung eines Kindes zur Verfügung gestellt bekommt, haben diese nämlich fast nur eine Alternative, nämlich die, Kleidung günstig einzukaufen. Sehr günstig. Man würde sicherlich gerne Produkte konsumieren, die auch sozial verträglich sind, hat aber einfach nicht die Möglichkeiten, da es am finanziellen Background scheitert. Wenn man sich, wie in Bangladesh, Kleidung am Munde ab sparen muss, entscheidet man sich doch lieber für die etwaige soziale Ächtung.</p>
<p>Im Endeffekt ist der Kik Fall sehr kurios. Auch wenn die Reputationsmanager von Kik nun alle Hände voll zu tun haben, so ist es schwer dem Unternehmen etwas betriebwirtschaftlich vorzuwerfen. Der Markt von armen Menschen in Deutschland wird bedient. Teures Personal oder gar Betriebsräte sind da nun mal nicht drin.</p>
<p>Von der PR Seite gesehen ein sehr schwieriger Fall, speziell wenn es darum geht die Reputation wieder auf Vordermann zu bringen.</p>
<p>Im Endeffekt kann man wohl davon ausgehen, dass der Ruf von Kik den meisten Kunden egal ist. Der Preis ist sicherlich bei  dem  überwiegenden Anteil der Kik Kunden das Entscheidende</p>
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