Frohes Fest und guten Rutsch

Das Team von Reputationsverteidiger wünscht allen Kunden und Partnern ein frohe und erholsame Feiertage und einen guten und vor allem gesunden Start ins neue Jahr.

Wir bedanken uns nochmals für Ihr Vertrauen in 2009

Ihr Reputationsverteidiger.de Team

Diskreditierung von Firmen im Internet. Was tun?

Unzufriedene Kunden, entlassene Mitarbeiter oder in einzelnen Branchen auch andere motivierte Aktivisten, irgendjemand wird immer etwas gegen Ihr Unternehmen haben. Das Internet bietet den Unzufriedenen eine anonyme Platform, um Ihrer Verärgerung freien Lauf zu lassen. Bisweilen sind auch konkurrierende Unternehmen Urheber solcher Diskreditierungen.

Ein Beispiel

Nichts verbreitet sich so schnell wie schlechte Nachrichten! Gefährdet sind alle Unternehmen, aber einer besonders hohen Gefährdung sind Unternehmen mit hoher Internetaffinität ausgesetzt. So wird beispielsweise eine in einigen Foren und Blogs gezielt gestreute Meldung, die Software eines Anbieters enthalte versteckte Spionageprogramme, regelmäßig fatale Folgen haben. Beispielhaft kann das bereits an dem vor einigen Jahren stattgefundenen AOL Fall nachvollzogen werden.

Was war passiert? AOL hatte in den Setup-Routinen nicht alle Zusatzkomponenten aufgeführt.
Schön für den User, dem das Alles oft gar nichts sagt, aber ärgerlich für einige Software-Spezialisten. Diese diskreditierten diese Software daraufhin als Maleware und nahmen sie in eine Liste mit Spionageprogrammen auf, in der sich ansonsten Programme befanden, die z.B. dem Ausspionieren von Online Banking Informationen dienen. Die Nachricht verbreitete sich schnell und hat dem Ruf von AOL nachhaltig geschadet.

Möglichkeiten der Prävention

Zumindest müssen Großunternehmen wie AOL nicht zu besorgt sein, die Rufschädigung im Internet womöglich selbst gar nicht zu bemerken. Sind die Vorwürfe gravierend genug, erfahren sie es spätestens aus den Massenmedien. Problem ist jedoch, dass dies jedoch oft zu spät ist, denn Twitter, News und Blogs verteilen Nachrichten innerhalb von wenigen Stunden.

Schwerwiegender ist die Lage bei mittelständischen Unternehmen. Wenn diese in Blogs und Foren diskreditiert werden, ruft das oft nicht sofort eine Reaktionen der traditionellen Medien hervor. Es ist also dringend erforderlich, sich kontinuierlich selbst einen Überblick über die Reputation des Unternehmens und ggf. der Marken  und Produkte zu verschaffen. Dies ist eine zeitaufwändige Arbeit. Mittels einiger Suchmaschinen nach dem eigenen Unternehmen und den Markennamen zu suchen, ist ein wichtiger und richtiger erster Schritt.  Allerdings reicht dies nicht aus, um Gefahren frühzeitig zu erkennen und zu bekämpfen.

Forenbetreiber können beispielsweise wählen, ob die Inhalte ihres Forums durch Suchmaschinen gefunden werden sollen und Blogs sind oft so gut vernknuepft, dass die traditionelle Suche nicht mehr hinterherkommt. Eine kontinuierliche Überwachung einschlägiger Internetseiten ist demnach mit Reputationsverteidigers Reputationobserver Technologie zu empfehlen.

Was ist im Schadensfall zu tun?

Wenn wahrheitswidrige Aussagen im Netz entdeckt werden, sollte zunächst ein Profi eingeschaltet werden. Damit wird vermieden, dass sich der Urheber der Diskreditierung weiterhin sich an dem Unternehmen auslässt. Geschultes Personal (Firment intern oder durch Reputationsverteidiger.de) hat zudem die besten Mittel um sachlich und notfalls gerichtlich eine Richtigstellung durchzusetzen.

Neu: Der Online Pressespiegel von Reputationsverteidiger.de

Das Internet hat in den vergangenen Jahren auch in der vielfältigen Welt der Medien immer mehr an Bedeutung gewonnen. Zahlreiche Nachrichtenportale, Online-Magazine, Blogs oder Kommentare – die Flut an den unterschiedlichsten Informationen und Nachrichten im Internet ist riesengroß und steigt ständig weiter. Damit haben sich in der Vergangenheit natürlich auch für das Erstellen von Pressespiegeln als ergänzende Dokumentation der medialen Präsenz jede Menge neuer und vor allem von vielen Menschen ausgiebig genutzter Quellen erschlossen. Deshalb sollten bei der gezielten Beobachtung der nationalen und internationalen Medienlandschaft inzwischen nicht nur die bisher als allein meinungsbildend geltenden Print-, Radio- und TV-Medien in Augenschein genommen werden, sondern auch der weiterhin wachsende Markt der Onlinemedien. Schließlich haben sich die verschiedenen Onlinemedien aufgrund ihrer noch größeren Aktualität längst zu äußerst wichtigen Sprachrohren der Öffentlichkeit entwickelt. Außerdem können über die verschiedensten Onlinemedien wesentlich mehr Leser als über die Printmedien erreicht werden – ein Fakt, den in den vergangenen Jahren längst auch die Werbeindustrie mit ihren zahlreichen neuen Werbeformaten für sich entdeckt hat.

Die zunehmende Bedeutung des weltweiten Onlinemarktes haben nach und nach natürlich auch die großen Verlage erkannt. Unter anderem hat jede große Zeitung oder Zeitschrift inzwischen neben den bekannten täglichen, wöchentlichen oder monatlichen Printausgaben auch eine eigene Internetseite, auf der die jeweiligen Leser mit aktualisierten Meldungen und dazugehörigen Fotos oder weiteren ergänzenden Hintergrundberichten ständig auf dem Laufenden gehalten werden – und das noch schneller und aktueller, als in den Printausgaben. Diese Onlinepublikationen sind längst viel mehr als die Wiedergabe dieser Printausgaben, sie liefern viele zusätzliche Informationen und Hintergründe zu den verschiedensten Themen in unterschiedlichen Medien-Formen wie Fotogalerien, passenden Video-Sequenzen oder dazugehörigen Kommentaren. Außerdem bieten viele Verlage ihre Zeitungs-und Zeitschriftenausgaben auf ihren Internetseiten inzwischen sogar vollständig in digitaler Form an. Als sogenannte E-Paper können diese einfach per Mausklick auf dem Bildschirm gelesen werden. Außerdem bieten viele kleine und große Internet-Nachrichtenportale auch Online-Newsletter mit der Zusammenfassung der wichtigsten Meldungen als eine weitere wichtige Informationsquelle an. Die neuen Internetangebote werden vor allem von Jugendlichen und jungen Erwachsenen mehr und mehr genutzt.

Mit all diesen neuen Online-Quellen lässt sich mit dem Reputationsverteidiger Pressespiegel umfassend ergänzen, um damit einen noch größeren Einblick in die Wahrnehmung bestimmter Veranstaltungen, Unternehmen oder Institutionen in der weltweiten Öffentlichkeit zu bekommen. Der Reputationsverteidiger Online Pressespiegellässt es zu, neben den herkömmlichen Presse- und Onlinemedien auch ganz leicht TV-Beiträge, dazugehörige Fotos und sogar ganze Radiosendungen in den Pressespiegel zu integrieren. Der elektronische Pressespiegel kann dann ganz einfach digital per E-Mail verschickt und bei Bedarf vervielfältigt oder weiter verschickt werden. Außerdem lässt sich der Reputationsverteidiger Online-Pressespiegel problemlos und schnell ergänzen. So können Veranstalter, Unternehmen oder Institutionen noch schneller auf bestimmte Trends in der Öffentlichkeit reagieren.

Social Media Monitoring - Überwachung sozialer Netzwerke

Für jedes Unternehmen ist vereinfacht gesagt der “gute Ruf” von existenzieller Bedeutung. Und jedes Unternehmen wird heutzutage alles daran setzen, diesen guten Ruf entweder zu erhalten oder zu erlangen. Die Möglichkeiten, dies zu tun, sind so vielfältig wie schon lange nicht mehr.

Aber die öffentliche Meinung kann leider nicht immer alleine durch Maßnahmen des Unternehmens gesteuert und gelenkt werden. Denn im Web 2.0 ist der Internetnutzer schon lange nicht mehr nur passiver Konsument, sondern aktiver Gestalter von Inhalten. In sozialen Netzwerken wie MySpace, Facebook, StudiVZ sind Millionen von Usern miteinander verknüpft, tauschen sich aus oder geben eigene Kommentare ab.
In unzähligen Blogs und Foren werden Meinungen nicht nur ausgetauscht, sondern maßgeblich mitgestaltet.

Im besten Fall kann sich ein Unternehmen die Möglichkeiten sozialer Netzwerke zunutze machen und davon profitieren, dass sich eine positive Meinung rasend schnell vervielfältigt, verbreitet und vertieft.
Im schlechtesten Fall verbreitet sich ebenso rasant eine miserable Kundenmeinung. Ist solch eine negative Bewertung erst einmal im Netz, kann sie nur noch mit großem Aufwand wieder aus der Welt geschaffen werden. Der Aufwand, der betrieben werden muss, um selber aktiv die Einstellung zum eigenen Unternehmen zu wandeln, ist immens.

Doch am Schlimmsten ist es, wenn ein Unternehmen nicht die geringste Ahnung davon hat, wie und in welcher Weise über es in sozialen Netzwerken gesprochen wird.
Genau an diesem Punkt setzt das Social Media Monitoring an. Die Überwachung, Bewertung und Analyse von Beiträgen in Blogs, Foren und sozialen Netzwerken ermöglicht eine Art Frühwarnsystem, damit man im Zweifelsfall geeignete Maßnahmen gegen schlechte Social Media Meinung ergreifen kann.

Die simpelste, aber auch mühsamste und ineffektivste Möglichkeit:
Regelmäßig das eigene Unternehmen und die Produkte oder Dienstleistungen googeln und eigenhändig die lange Liste von Einträgen kontrollieren. Dies ist jedoch oft sehr anstrengend und ergibt nicht das komplette Bild des Unternehmens wieder

Viel effektiver geht dies mit Reputationsverteidiger.de, welches automatisch Webinhalte überwacht, in Echtzeit nach Suchbegriffen durchsucht und diese nach Inhalt und Tendenz bewerten. Als eines der ersten Tools im Bereich Social Media Monitoring entwickelte das Reputationsverteidiger.de den Reputationobserver.

Will man als Unternehmen stets über die öffentliche Meinung im Web informiert sein und in der Lage sein, bei sich abzeichnenden negativen Bewertungstendenzen sofort dagegen angehen zu können, kann man es sich nicht leisten, auf Social Media Monitoring zu verzichten.

Testen Sie deshalb uns aus und schicken uns eine email an signups @ reputationsverteidiger.de oder rufen Sie uns unter der oben stehenden Nummer an.