Online Bewertungsportale und Reputation

Im Internet gibt es eine Reihe von Bewertungsportalen, die den Usern Auskunft über unterschiedliche Artikel, aus den unterschiedlichsten Rubriken geben soll.

Bewertungsportale im Internet sind Web Seiten, die User besuchen können um bestimmte Erfahrungen über Artikel unterschiedlichster Art von anderen Usern zu bekommen. Die Artikel wurden von anderen Personen bereits getestet und sie haben einen Erfahrungsbericht dazu verfasst und für andere Menschen ins Internet gestellt. Dabei gibt es mittlerweile die verschiedensten Rubriken, in denen man sich Auskunft und Informationen holen kann. Möchte man beispielsweise eine Reise antreten und vorab schon einmal wissen, ob das gebuchte Hotel tatsächlich hält, was es im Prospekt versprochen hat, so kann man sich durch wenige Eingaben im Internet einen Erfahrungsbericht über das Hotel ansehen. Meist haben mehrere Personen einen Erfahrungsbericht abgegeben und natürlich sind auch die Erfahrungen immer ganz unterschiedlich. Die Rubriken lassen nicht zu wünschen übrige. Es gibt sämtliche Sparten von Bewertungsportalen, so auch für Reisen, Restaurants, Spielplätze, Ärzte und sämtliche Elektronischen Geräte, DVD’s oder Konsolenspiele. Alles was man vor Kauf eines Gerätes oder eins Spiels wissen möchte, kann man sich auf den Bewertungsportalen ansehen und dann entscheiden, ob man tatsächlich kaufen möchte. Reisen und Restaurants erhalten ebenfalls viele Erfahrungsberichte und immer ganz unterschiedliche Bewertungen und sollten nicht unbedingt immer von Erfahrungen anderer User abhängig gemacht werden.

Entwicklung
Die Entwicklung der Bewertungsportale ist in den letzten Jahren bereits sehr erfolgreich zu verzeichnen gewesen. Tatsächlich suchen sich immer mehr Menschen vor Kauf eines Gerätes, Buchung einer Reise oder dem Wechsel zu einem neuen Arzt, Rat auf unterschiedlichen Bewertungsportalen. Es ist allerdings ein bisschen umstritten ob das Kaufverhalten immer durch Erfahrungsberichte anderer beinflusst werden sollte. Denn sobald einer eine schlechte Erfahrung mit einer bestimmten Sache gemacht hat, heisst es ja nicht sofort, dass dieses auch einem anderen passieren muss. Daher sollte man schon genau abwägen, was man selbst für richtig hält. Trotzdem wird es wohl die Zukunft sein, dass Berwertungsportale immer mehr an Bedeutung erlangen. Sie wachsen an den Erfahrungen anderer, die bereit sind, diese mit anderen Menschen im Internet zu teilen. Viele Menschen haben ein besonderes Mitteilungsbedürfnis und schreiben soagr regelmäßig verschiedene Bewertungen zu den unterschiedlichsten Themen, einfach nur, um die eigenen Erfahrungen mit anderen Menschen zu teilen. Die Bewertungsportale werden mit ziemlicher Sicherheit immer beliebter und von immer mehr Menschen in Anspruch genommen.

Quype
Quype ist eine der beliebsten Websites für Bewertungsportale. Hier erfährt man alles, was man in den verschiedensten Rubriken wissen möchte. Es ist sogar möglich nach Städten zu unterteilen, also man sucht sich seine Lieblingsstadt aus und schon kann der Informationsaustausch los gehen. Egal ob Arzt, Fitnesstudio oder Restuarant, auf Quype lässt sich einfach alles finden und die Erfahrungen sind vielleicht ein wichtiger Schritt zur eigenen Entscheidung. Kaum eine Website ist so ausgiebig ausgebaut denn es gibt hier fasst nichts, über das nicht ein Erfahrungsbericht verfasst wurde. Ob die Dönerbude um die Ecke oder ein neues Lokal in der Stadt, auf Quype lässt sich einfach alles erfahren. Die Site erhält immer mehr popularität und dadurch wächst sie natürlich stetig. Die vielen User geben Auskunft über eigene Erfahrungen und sprechen damit viele verschiedenen Interessengruppen an. Dadurch wächst auch dauernd das Interesse an der Website selbst, denn es werden hier sowohl Junge als auch ältere Menschen durch die vielen Gebiete angesprochen. Auf diese Art und Weise findet jeder genau den Erfahrungsbericht, den er haben möchte. Quype ist eines der größten Bewertungsportale überhaupt im Internet.

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New Yorker Studentin initiiert über Facebook H&M Boykott

Die New Yorker Studentin Cynthia Magnus war mehr als erstaunt, als sie im Dezember des letzten Jahres entdeckte was dort in den zwanzig Müllsäcken einer New Yorker Filiale von H&M zu finden war.
Was auf den ersten Blick als neuwertige Winterware erschien entpuppte sich bei näherem Hinsehen als unverkaufte Ware aus der letzten Winterkollektion.
Ein Fund über den sie ihre Freude gerne mit Bedürftigen geteilt hätte, wenn die Sache nicht einen Haken gehabt hätte.
Die gesamte Kleidung war durch Zerstörung nicht mehr brauchbar.
Wärmende Handschuhe erfüllen ihren eigentlichen Zweck kaum noch wenn man ihnen die Finger abschneidet, ebenso wenig wie gefütterte Winterjacken denen man das Futter herausgetrennt hat. Warme Wollsocken, Schuhe und sogar Kinderkleidung war einfach zerschnitten worden.
Die Müllsäcke waren vollgestopft mit neuwertiger aber unbrauchbarer Winterkleidung hauptsächlich vom Bekleidungshersteller H&M und zu einem geringen Teil auch von der amerikanischen Supermarktkette Wal-Mart.

Ihr Unverständnis darüber, wie man angesichts der winterlichen Kälte und den zahlreichen Obdachlosen in den Straßen New Yorks so mit im Grunde hochwertiger Kleidung umgehen konnte, die unter Umständen sogar Leben hätte retten können, wich Wut und Verärgerung.

Zuhause am PC machte sie ihrem Unmut Luft und verfasste ein Protestschreiben das sie an den Hauptsitz des schwedischen Bekleidungsherstellers H&M schickte.
Cynthia Magnus erhoffte sich eine vernünftige Erklärung für ihren Fund.
Aber den gab es anscheinend bei H&M nicht, denn auf ihr Protestschreiben erhielt Cynthia keine Antwort.
Die ausbleibende Reaktion des schwedischen Modelabels sorgte allerdings nicht dafür dass der Vorfall in Vergessenheit geriet, sondern für eine wachsende Verärgerung bei der Studentin, der sie schließlich bei Facebook Luft machte.
Sie schrieb über ihren Fund und über ihren Protest, ebenso wie über die ausbleibende Reaktion aus dem Hause H&M und damit trat sie eine Welle der Entrüstung los.
Die Nachricht verbreitete sich ebenso schnell wie die Proteste anstiegen.
Boykottaufrufe mit einem relativ großen Echo waren die Folge als sich auch die Presse des Themas annahm.

Immerhin reagierte Wal-Mart zuerst mit Unverständnis über den Fund, da die Pressesprecherin des Unternehmens erklärte, dass bei unverkäuflicher Ware die gängige Praxis die Weitergabe an Bedürftige wäre.
Zumal sich auch in geringer Entfernung zum Fundort die Sammel- und Verteilungsstelle einer entsprechenden Organisation befindet.

Der drohende Imageverlust drang nun auch endlich bis nach Schweden zum Hauptsitz der Firma H&M vor und man bequemte sich endlich zu einer recht fadenscheinigen Erklärung.
Angeblich war die Kleidung nur zerstört worden weil sie den Qualitätsanforderungen des Unternehmens nicht entsprochen hätte und damit war sie auch nicht zur Kleiderspende geeignet.
Eine Erklärung die den Unmut der Verbraucher nur noch mehr anfachte.
In einen zweiten Erklärungsversuch wandte sich die US-Sprecherin des Unternehmens an die Öffentlichkeit.
Angeblich könne man sich jetzt die Zerstörung der Kleidung nicht mehr erklären und H&M würde für die Zukunft darauf achten dass so etwas nicht noch einmal passieren würde.
Eine weitere Erklärung für das unbrauchbar machen der Kleidung könnte allerdings auch eine durchaus gängige Praxis sein, mit der man verhindern will dass unberechtigte die Kleiderspenden einsammeln und sie dann weiterverkaufen.

Inzwischen ist es allerdings relativ egal, welche Erklärungen sich die Unternehmen noch einfallen lassen, der aufgetretene Imageschaden ist nicht mehr zu verhindern und viele Konsumenten reagieren inzwischen mit einem Boykott.
Inzwischen hat sich sogar New Yorks Bürgermeister eingeschaltet und die Vorstandchefin der New York City Clothing Bank hat erklärt das ihre Organisation die Bekleidung für den Wiederverkauf unbrauchbar machen würde, allerdings nicht für die Weitergabe an Bedürftige.

Mit der Reputationobserver Technologie von Reputationsverteidiger, hätte man das Problem schon vorher erkennnen und intern eskalieren können, um so den weltweiten Schaden abzuwenden.

Reputationsverteidiger.de expandiert nach Spanien

Nach einigen Monaten ist es nun soweit und wir können guten Gewissens die Expansion von Reputationsverteidiger.de nach Spanien verkünden.

Reputationsverteidiger.de  ist ab sofort im spanischem Markt aktiv. Alle Kunden haben nun die Möglichkeit Ihre Namen und Produkte oder Services in dem spanischen Webmarkt zu überwachen. Mit unseren französichen Partnern, decken wir nun den Grossteil des europäischen Marktes ab.

Wir freuen uns, wenn auch Sie an der Expansion  teilhaben. Kontaktieren Sie uns unter signups @ reputationsverteidiger.de

Das Reputationsverteidiger.de Team
- la optimización metódica de una reputación medial