Arztbewertungen und damit verbundenen Risiken im Internet

Das Bewerten von über Online-Shops angebotenen Produkten und Dienstleistungen durch die Kunden ist durch die großen E-Commerce-Pioniere amazon und ebay sehr populär geworden. Die Käufer bewerten nach einem Kauf die Produkte und das mit dem Geschäftsvorgang zusammenhängende Handling. Durch die sehr große Anzahl an Bewertungen können sich die Besucher dieser Online-Shops ein einigermaßen objektives Bild über die Qualität der Produkte oder der Dienstleistungen und über den Service der Händler und der privaten Verkäufer machen.

Im Laufe der Zeit wurde versucht, dieses Bewertungssystem auch auf andere Dienstleistungsbereiche zu übertragen, die online angeboten werden. Vor allem Portale, in denen medizinische Dienstleistungen verglichen und bewertet werden, sind immer häufiger im Internet zu finden. Diese Portale weisen in ihre großen Mehrheit eine doppelte Funktion auf. Zum einen sollen sie Patienten helfen, einen passenden Spezialisten für ihr individuelles gesundheitliches Problem an ihrem Wohnort zu finden. Diese Funktion wird von Ärzte-Portalen relativ gut wahrgenommen. Über differenzierte Suchfunktionen können Fachärzte oder Ärzte, die bestimmte Behandlungsmethoden anbieten oder auf bestimmte Operationsverfahren spezialisiert sind, an einem beliebigen Ort sehr gut ausgemacht werden. Ein Unsicherheitsfaktor bleibt jedoch die Frage, wie vollständig die Listen sind, auf die die Suchmaschinen zurückgreifen. Entsprechende verbindliche Hinweise finden die Besucher eines Gesundheits-Portals kaum.

Zum anderen bieten die Such-Portale für medizinische Dienstleistungen ein Bewertungssystem an. Besucher des Portals, die sich als Teilnehmer mit ihren persönlichen Daten registriert haben, können jeden dort gelisteten Arzt und jede Praxis bewerten. Meist steht dafür ein einfaches Schema mit mehreren Abstufungen bereit, mit dem eine allgemeine Einschätzung vorgenommen werden kann. Einige Portale bieten eine differenziertere Bewertung an, mit der die Mediziner nach mehreren Gesichtspunkten beurteilt werden können, wie beispielsweise fachliche Qualität, Wartezeit oder Sympathie. Die Anzahl der Bewertungen, aus denen die durchschnittliche Bewertung errechnet worden ist, wird fairerweise genannt.

Auf den ersten Blick mag dieses Bewertungssystem eine Hilfe sein für Patienten, die auf der Suche nach einer Praxis sind und über keinerlei persönliche Referenzen verfügen. Die Wahl der Praxis kann in solchen Fällen nach einigermaßen objektiven Anhaltspunkten erfolgen und ist kein reines Zufallsergebnis mehr. Bei genauerem Analysieren der medizinischen Bewertungsportale fällt jedoch zunächst die ausgesprochen geringe Anzahl der Bewertungen auf. Durch die zahlenmäßig starke Konkurrenz auf dem Markt der Arztbewertungs-Portale verteilen sich die Suchläufe der Patienten nahezu gleichmäßig. Kaum ein Portal ragt als wirklich beherrschender Marktführer heraus. Eine geringe Anzahl an Bewertungen kann jedoch außerordentlich schnell zur Manipulation des Bewertungsergebnisses führen.

Eine andere maßgebliche Schwäche der Bewertungs-Portale ist die sehr oberflächliche Beschreibung des Dienstleistungsangebots und der Spezialisierung der aufgelisteten Praxen. Die Portal-Betreiber stellen nur sehr pauschale und allgemeine Daten auf ihre Website. Zwar haben die Ärzte die Möglichkeit, diese Angaben für ihre eigene Praxis zu ergänzen. Diese Möglichkeit wird aber nur in wenigen Ausnahmefällen wahrgenommen. Wird der Steckbrief einer Praxis tatsächlich auf einem Portal ausführlich ergänzt und gepflegt, erfährt diese Praxis einen erheblichen Bewertungsvorteil gegenüber den Konkurrenten, die sich der Existenz genau dieses Ärtze-Portals vielleicht nicht einmal bewusst sind.

Aus diesen Gründen kann den Such- und Bewertungs-Portalen für medizinische Dienstleistungen vielleicht eine gute Absicht unterstellt werden. In der Praxis haben die Bewertungen jedoch durch die starke Konkurrenzsituation und die sich anbietenden großen Manipulationsmöglichkeiten kaum einen objektiven und damit für den Patienten nutzbaren Aussagewert. Solange die Dienstleistungen einer Praxis nicht vom dort praktizierenden Arzt selbst definiert werden und ein einzelner aus was für Gründen auch immer unzufriedener Patient eine herausragend schlechte Durchschnittsbewertung verursachen kann, sollten sich die Patienten lieber persönlich vor Ort einen Eindruck verschaffen.

Der Arzt oder die Klinik, die von Bewertungen beeinflusst wird, sollte sich an Firmen wie Reputationsverteidiger’s Arztbewertungsmonitoring wenden, um somit Schaden von sich oder seiner Praxis abzuwenden.

Reputation als Referenz

Das Ansehen eines Unternehmens wird als Reputation bezeichnet. Änderungen im Unternehmen sowie in der Geschäftstätigkeit führen diesbezüglich meist unumgänglich zu einem Reputationsgewinn bzw. zum Reputationsverlust.

Auf dem Finanzmarkt besteht das sogenannte Reputationsrisiko in der Regel für Kapitaldienstleister und Banken.
Das Risiko, durch fehlerhaftes Handeln Ansehen und Vertrauenswürdigkeit gegenüber dem Kunden zu verlieren, ist hier besonders hoch. Der einzelne Mitarbeiter oder gar ganze Gruppen und Abteilungen können hier immensen Schaden verursachen.

Da der Verlust der Reputation für das Unternehmen meist verheerende Folgen hat, ist der Weg in die Insolvenz hier nicht selten die letzte diesbezügliche Auswirkung auf den Imageverlust.
Viele Kreditinstitute und Banken beugen aus diesem Grund vor und bilden spezielle Abteilungen, welche sich ausschließlich um das Ansehen des Unternehmens nach außen hin, sowie um die Aufrechterhaltung und Verbesserung der Vertrauenswürdigkeit kümmert.

Um eine nachhaltige Rentabilität zu sichern, ist die Reputation für ein Kreditinstitut von großer Bedeutung.
Eine diesbezügliche Definition erfolgt hier hinsichtlich Kompetenz, Vertrauenswürdigkeit und Integrität der Geschäfts- und Privatkunden-Wahrnehmung.
Reputationsrisiken bieten, neben den negativen Auswirkungen, immer auch die Chance für positive Abweichungen vom bestehenden Niveau. Auch sie gehören zur Gruppe der Finanzrisiken, und die darauf folgenden Reaktionen und Handlungen führen zu einem Marktwertgewinn oder -verlust. Diesbezügliche Kosten- und Erlöswirkungen können jedoch im Vorfeld nicht quantifiziert werden.

Ein eigenständiges Reputationsmanagement hat sich in der heutigen Bankpraxis bereits fest etabliert. Der Abteilung des Reputationsmanagement wird die immens wichtige Aufgabe zu teil, Reputationsrisiken zunächst zu ermitteln und zu definieren, dann zu identifizieren und zu messen, um diese dann schlussendlich in die nötigen Bahnen lenken zu können.

Mit Hilfe umfangreicher Analysen werden konfliktreiche Themen zunächst identifiziert. Um eine mögliche Dynamik abschätzen und Einfluss nehmen zu können, werden darauf folgend diverse Kommunikationsmaßnahmen eingesetzt. Gemessen werden kann eine Reputation mit Hilfe des sogenannten Indikatorenmodells, welches anhand des Reputations-Index (RIP) abgefragt wird. Aus verschiedenen Datenbanken und mit Hilfe diverser eingesetzter Reputationstreiber kann hier eine kumulierte Auswertung auf der sogenannten Gesamtbank-Reputation erfolgen. Als Treiber eignen sich Modelle, welche zur Analyse hinsichtlich Qualität der internen und finanziellen Prozesse, sowie hinsichtlich Kundenzufriedenheit und gesellschaftlicher Anforderungen hinzugezogen werden können.
Des Weiteren können auch im Rahmen eines Self-Assessment Reputationsrisiken ermittelt werden. Mittels Workshops und Interviews können hier Schwachstellen im Mitarbeiter- und Gruppenbereich aufgedeckt werden.
Eine diesbezügliche Bewertung ergibt sich mittels Aufschlüsselung der vorab zusammengetragenen Indizien.

Das Ergebnis der Reputationsmessung bildet dann den Einstieg in meist weitreichende Strategien. Anhand der Treiberinformationen können schwache oder gefährdete Teilreputationen positiv manipuliert werden. Dies erfolgt auch hier mit der Planung und anschließender Steuerung und Kontrolle. Verluste oder gar Insolvenzen können nun mit Hilfe geeigneter Instrumente begrenzt oder sogar abgewendet werden. Aber nicht nur d a s; auch eine Steigerung der zu erwartenden Gewinne kann mittels einer Reputationsanalyse und -bearbeitung erfolgen. Diesbezügliche Kontrollen sollten auch hier fortlaufend getätigt werden.

Eine gute Reputation hilft allen Unternehmen. Ob bei der Mitarbeitergewinnung, bei der Neukundenaquirierung, oder bei der Erhöhung der Kundenloyalität, eine starke Reputation ist das Aushängeschild eines jeden Betriebes. Auch lässt sich mit ihr leichter Kapital beschaffen, oder Beschaffungskosten senken.
Im Zeitalter von medialen Selbstdarstellung und Inszenierung schafft auch das Reputationsmanagement eine exzellente Referenz. Fordern Sie jetzt unser Reputationsverteidiger.de Reputationsmanagement Starterpaket an.

Digitale PR von Konzernen

Digitale PR – Pflicht für jedes Unternehmen?

Führende Experten der digitalen Medien bemängeln es schon lange: Für Unternehmen ist Öffentlichkeitsarbeit online noch immer kein Thema. Ganz besonders gilt dies für die Krisenkommunikation. Hier setzen Konzerne weiterhin auf Altbewährtes. Damit verschenken sie aber viel Potenzial. Wer heute nämlich nicht umfassend und schnell reagiert und aufklärt, kann die Kommunikation schon bald nicht mehr steuern. Twitter, YouTube und Facebook tun dies dann an Ihrer Stelle.

Digitale PR - sporadisch oder dauerhaft?

Doch die Arbeit in den sozialen Medien oder Online Medien beschränkt sich nicht nur auf Adhoc-PR im Krisenfall. Im Gegenteil.

Social Media und PR – das Ohr am Markt

Nur wer ständig sein Ohr am Markt hat und weiß, worüber sich die eigenen Kunden bei Twitter und Co. unterhalten, kann die Meinungsbildung aktiv steuern. Jedes größere Unternehmen sollte daher Mitarbeiter in der Marketing- und PR-Abteilung haben, die sich mit der Nutzung von Social Media auskennen und das Geschehen dort intensiv beobachten.

Digitale PR – wichtige online Marktforschung

Auf diese Weise lernt man nicht nur Schwachstellen seiner Produkte kennen, sondern oft auch Pluspunkte, die man selbst als solche gar nicht vermarktet hätte. Was dem Verbraucher auf den Nägeln brennt, erfährt man heute ohne Umschweife und unmittelbar, loggt man sich bei Twitter oder Xing, Facebook oder YouTube ein.

Wer hier nach seinem Firmennamen oder einzelnen Produkten sucht, wird schnell ein Gespür dafür bekommen, wie der Markt tickt. Das allerdings kann sich heute von einem Tag auf den anderen ändern. Die online Kommunikationsmittel sind dafür verantwortlich. Seit die Kommunikation im Internet flexibel und mobil weltweit ohne Zeitverzögerung in großem Stile möglich ist, dauert es nicht mehr Stunden und Tage, bis eine Nachricht in der aktuellen Zeitung steht. News auf Twitter sind oft nur wenige Minuten alt.

Digitale PR – schneller geht es nicht

Heute sind es die sozialen Medien, die schneller sind. Erinnern Sie sich noch an die Notlandung eines Flugzeugs auf dem Hudson River in New York? Eine Twitter Nachricht war es, die darüber zuerst informierte und um Hilfe rief.

Auf die PR und das Marketing eines Unternehmens übertragen bedeutet dies: Genauso könnte es mit Ihren Produkten sein. Bevor Ihr Außendienst oder Ihr Kundenservice ein Problem erfährt, wird es womöglich schon längst in den Social Media diskutiert.

Proaktives Handel in den Social Media rentiert sich

Warum nicht selbst die Chance ergreifen und die Diskussion steuern? Beobachten Sie gezielt Meinungsmacher und Entscheidungsträger oder wichtige Kunden über die sozialen Medien. Worüber reden sie? Was bewegt sie? Wo und was kaufen sie ein?

Filtern Sie Key-Accounts heraus

Füttern Sie sie mit aktuellen Informationen bezüglich Neuigkeiten und neuer Produkte sowie Nachrichten aus Ihrem Unternehmen. Stoßen Sie aktiv Themen an. Sie werden staunen, wie schnell sich über die online Mund-zu-Mund Propaganda Informationen verbreiten, wenn sie relevant sind. Und genau das ist der Punkt.

Digitale PR - nur relevante Informationen zählen

Die Informationen müssen wirklich neu und von Bedeutung sein. Manipulationen erkennt die Community sehr schnell. Damit erreichen Sie dann genau das Gegenteil. Also: Engagieren Sie sich ernsthaft und dauerhaft. Sie erhöhen damit Ihre Akzeptanz und die Ihrer Produkte bei den Kunden und binden sie langfristig an Ihr Unternehmen. Wer sich engagiert, wird von den Kunden belohnt. Man hört ihm zu, nimmt ihn ernst und ist auch wesentlich eher bereit, seine Produkte zu kaufen.

Mühe, die sich auszahlt

Das macht viel Arbeit, ja, aber die Mühe lohnt sich. Wer jetzt nicht in digitale PR investiert, wird bald schon ohne Kunden dastehen. Die Zukunft der Kundenbeziehung liegt schon längst im Internet. Wer die Zeichen der Zeit nicht erkennt und sich hier nicht mit einbringt, wird dies schon bald an sinkenden Umsatzzahlen merken. Schließlich ist der Mitbewerber nur einen Klick entfernt.

Noch aber ist es Zeit, aktiv zu werden und die Unternehmens-PR Stück für Stück ins Internet zu verlagern. Fangen Sie am besten noch heute damit an. Der Aufbau einer Online-Beziehung zu den Kunden wächst nämlich nur langsam. Doch wir sind überzeugt, Sie werden schnell sehen, es lohnt sich.

Myspace und Online Reputationsmanagment

Wer oder was ist MySpace?

MySpace ist eine internationale Internetplattform im Segment der sozialen Netzwerke, dem Web 2.0. Die Plattform ist aus den verschiedensten Ländern, wie auch aus Deutschland mit der Länderkennung .de, erreichbar. Die Urheber von MySpace sind Chris de Wolfe und Thomas Anderson. Erst durch die Gründung einer so genannten Internet Community auf der gleichnamigen Domain begann für MySpace die bekannte Erfolgsgeschichte. MySpace gehört mittlerweile zur Unternehmensgruppe der News Corporation, welche dem Milliardär Rupert Murdoch gehört. Murdoch konnte die Internetplattform MySpace für die Summe von 580 Millionen US-Dollar erwerben. Des Weiteren gehören ihm die 20th Century Fox Studios und der US-Verlag Dow Jones.

Der Umgang mit MySpace

Wer sämtliche kostenlose Features und Dienste im Internet bei MySpace nutzen möchte, muss sich erst einmal auf MySpace registrieren. Da sich die Internetseite komplett über Werbeanzeigen finanziert, fallen keinerlei weitere Kosten an. Der eigens gewählte Nutzername dient als MySpace URL und kann ebenso als E-Mail Adresse genutzt werden. In einem MySpace Profil können Blogs erstellt werden. Weiterhin können Fotos oder Videos hochgeladen werden. Im Profil werden die persönlichen Daten, wie beispielsweise der eigene Musikgeschmack, die Hobbys und vieles mehr, eingetragen. Spezielle Suchfunktionen ermöglichen es den MySpace-Mitgliedern Freunde, Verwandte und Schulkameraden zu finden oder andere Nutzer in das eigene Netzwerk einzuladen und aufzunehmen. MySpace Profile kann man sich nach Lust und Laune selbst designen. Dafür stehen fertige Layouts zur Verfügung, es können aber auch eigene Hintergrundbilder eingefügt werden. Zahlreiche Widgets können in das Profil eingefügt werden und dem Profilbesucher sichtbar gemacht werden, aber auch nur zur eigenen Information dienen. Die einzelnen Module können ganz einfach per Drag & Drop verschoben werden. Der Focus von MySpace liegt auf dem Thema Musik. Gerade unbekannte Musiker nutzen das Forum, um auf sich und ihre Musik aufmerksam zu machen. Ähnlich der Internetseite YouTube können bei MySpace dazu dementsprechende Musikvideos oder Kurzfilme hoch geladen werden. Aber auch bekannte Musiker und Bands nutzen die Plattform zu Werbezwecken. Jedes Mitglied erhält die Chance den jeweiligen Lieblingsstar als Freund zu adden oder den Kanal des Stars abonnieren. Ein weiterer Service für den Nutzer ist der neue MySpace Ticket Shop.

Datenschutz und Sicherheitseinstellungen

MySpace hält sich an die gesetzlichen Datenschutzbestimmungen. Des Weiteren hat jedes Mitglied die Möglichkeit bestimmte Datenschutzeinstellungen an seinem Profil vorzunehmen. Dennoch sollte sich jeder Nutzer bewusst machen, dass auch geschützte Profile keine vollkommene Datensicherheit bieten und nicht vor Hackerangriffen geschützt sind. Jeder Mitwirkende in einem solchen sozialen Netzwerk sollte nur Daten von sich Preis geben, welche nicht von Fremden missbraucht werden können. Das Internet vergisst nie und nur mit viel Aufwand lassen sich einmal gespeicherte Daten wieder aus dem World Wide Web entfernen. Bei MySpace gibt es zwei Arten von Profilen. Die gängigste ist das Profil 2.0. Dort kann man die Datenschutzeinstellung für jedes einzelne gewählte Modul konfigurieren. Am einfachsten gestaltet sich die Prozedur, indem man auf „Profil bearbeiten“ klickt, auf „Account Einstellungen“ geht, danach die Einstellung Datenschutz auswählt, unter den dort angegebenen Funktionen wählt und diese dann speichert. Das Passwort sollte niemanden zugänglich sein, so dass unliebsame Überraschungen ausbleiben.