Eurocup 2012 PR

Der Eurocup 2012 ist nun vorbei. Italien hat es verpasst und Spanien ist (mal wieder) Eurocup Gewinner. Dem Ein oder Anderen Deutschen Fan wird dies sicherlich schmecken, doch dagegen tun konnte man relativ wenig. So ist es nunmal in diesem Sport. Man kann ihn nicht vorraussehen.

Anders ware es diesmal mit den Problemen, die wie bei einem Unternehmen auftauchen: Zu allererst erwischte es die Ukraine, die von Politikern boykottiert wurde und somit schon fuer viel Aufruhr suchte.

Noch vor dem Turnier hatte es auch den ersten Spieler, naemlich Boateng erwischt. Er wurde mit einer Blondine abgelichtet. Und das am Sonntag vor dem Turnier.

Tage spaeter war es Mehmet Scholl, der etwas Wirbel ins Team brachte und Gomez mit zu viel Spass in Frage stellen liess.

Danach waren es sogar die Teams, die diesmal trotz Abschottung durch den Verband (wie im Falle des DFB) doch noch Spielaufstellungen und andere Sachen ausplauderten und somit die Bundestrainer allein voran Jogi sauer machten.

Und ja (wie jedes Jahr) die Schiedsrichter, die einen klares Tor verneint hatten. Und so weiter und so fort. Aus PR Sicht betrachtet ist dies nicht wirklich schlimm gelaufen. Grund war ja schliesslich, dass man sich diesmal ernsthaft auf Reputationskrisen vorbereitet hat:

Viele Teams hatten Twittersperren und Regeln eingerichtet. Verbaende wie der DFB kontrollierten Videointerviews selbst, anstatt die TV Teams auf die Jungs loszulassen. Auch wurden Vorbereitungen getroffen, um die Teams besser abzuschotten. Ein Franz Beckenbauer in 2012, der in die Ukrainische Disko schlicht, gab es auch nicht.

Nun denn……aus PR Sicht eine sehr nette EM. Hoffen wir, dass es uns nicht zu langweilig wird.

 

. This entry was posted on Tuesday, July 3rd, 2012 at 2:47 am and is filed under Online Reputationsmanagement. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or trackback from your own site.

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